Das Team des Turniers bei der U19-EM der Frauen 2026
Montag, 13. Juli 2026
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Sechs Spielerinnen der siegreichen Spanierinnen stehen im offiziellen Team des Turniers der UEFA-U19-Europameisterschaft der Frauen 2026.
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Die Technischen Beobachter der UEFA haben ihr Team des Turniers bei der UEFA-U19-Europameisterschaft der Frauen 2026 in Bosnien und Herzegowina gekürt.
Sieger Spanien stellt sechs Spielerinnen, vom Finalisten Deutschland kommen drei.
Tor: Janne Krumme (Deutschland)
Mit 19 Paraden, drei Spielen ohne Gegentor und einer Paradenquote von 3,33 Prozent lag sie statistisch gesehen deutlich über dem Durchschnitt der anderen Torhüterinnen. Ihre entscheidenden Paraden im Finale hielten Deutschland im Spiel.
Abwehr: Lenelotte Müller (Deutschland)
Hervorragend mit Ball und stark in den Zweikämpfen in der Defensive. Eine offensiv orientierte Linksverteidigerin mit guten Pässen und gefährlichen Flanken mit dem linken Fuß bei Standardsituationen.
Abwehr: Amaya García (Spanien)
Eine abgeklärte und kluge Innenverteidigerin, die sich im spanischen Aufbauspiel hervorragend behauptet, unter Druck ruhig bleibt, mit ihren Pässen den Weg nach vorne sucht und entscheidend dazu beiträgt, den Raum hinter Spaniens linker Abwehrseite dicht zu machen.
Abwehr: Paula Klingspor (Schweden)
Eine disziplinierte und fleißige Verteidigerin, die bei Schweden auf der linken Seite für die nötige Balance sorgte. Stark in Zweikämpfen, zuverlässig auf den Außenbahnen und wichtig dafür, dass ihre Mannschaft unter Druck kompakt blieb.
Mittelfeld: Emma Moreno (Spanien)
Eine dynamische Rechtsaußen, die Spanien Breite, Balance und Energie verlieh. Sie spielte sowohl bei der Unterstützung im Angriff als auch in der Verteidigung eine wichtige Rolle und zeichnete sich durch starke taktische Disziplin im Spielsystem Spaniens aus.
Mittelfeld: Ainoa Gómez (Spanien)
Eine kreative und spielstarke Spielerin zwischen den Linien. Sie versteht es hervorragend, das Mittelfeld mit dem Angriff zu verbinden, sich im Strafraum Räume zu schaffen und entscheidende Momente zu kreieren. Am Ende war sie eine der Toptorjägerinnen des Turniers..
Mittelfeld: Irune Dorado (Spanien)
Das Herzstück im spanischen Mittelfeld. Sowohl im Ballbesitz als auch ohne Ball zeigte sie eine hervorragende Leistung, bestimmte den Spielrhythmus und ging mit gutem Beispiel voran – das Siegtor im Finale war die perfekte Belohnung dafür.
Mittelfeld: Emma Memminger (Deutschland)
Ein Tor und eine Vorlage. Im Angriff stets gefährlich, mit starken Läufen in den Rücken der Abwehr, gutem Zusammenspiel mit den Stürmerinnen und hervorragenden Flanken von den Außenbahnen.
Sturm: Valentina Pötzl (Österreich)
Eine vielseitige Spielerin, die hervorragend im Zweikampf ist und den Ball gut halten kann. Sie verfügt über die Fähigkeit, Angriffe einzuleiten und Österreich im Umschaltspiel Schwung zu verleihen.
Sturm: Alba Cerrato (Spanien)
Mit drei Toren gehört sie zu den vier erfolgreichsten Torschützinnen des Turniers (zusammen mit ihren spanischen Teamkolleginnen Rosalía Domínguez und Ainoa Gómez sowie Emanuela Pfister aus der Schweiz). Eine starke Offensivspielerin für Spanien, die sich durch ihre Vorstöße in den Strafraum auszeichnet, Verteidigerinnen bindet und Raum für ihre Mitspielerinnen schafft.
Sturm: Rosalía Domínguez (Spanien)
Die spätere Spielerin des Turniers stellte auf der linken Seite eine ständige Gefahr dar und vereinte ihre Stärke im Dribbling, intelligente Laufwege, eine gute Abstimmung mit ihren Teamkolleginnen und hervorragende Abschlussaktionen.
Die Analysen und Erkenntnisse der Technischen Beobachter bilden die Grundlage für einen technischen Bericht über das Turnier, der im Laufe dieses Jahres auf uefatechnicalreports.com verfügbar sein wird.