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Beckmann denkt positiv

Trotz der Verletzungsprobleme bei Deutschland ist Eunice Beckmann bester Stimmung, sie freut sich auf das Halbfinal-Duell mit Frankreich.

Eunice Beckmann posiert bei der Endrunde in Skopje für die Fotografen
Eunice Beckmann posiert bei der Endrunde in Skopje für die Fotografen ©Sportsfile

Eunice Beckmann hat die personellen Veränderungen im deutschen Kader in den letzten Tagen natürlich mitbekommen, doch sie "blickt nach vorne, nicht zurück".

Deutschland erlebte innerhalb von 48 Stunden ein Wechselbad der Gefühle. Nach dem 2:1-Sieg gegen England herrschte große Freude über den Einzug ins Halbfinale, doch diese Freude wurde überschattet von den Knieverletzungen von Hasret Kayikci und Laura Vetterlein. Für das Duo ist die EM vorbei, dafür wurden Sara Doorsoun-Khajeh und Debütantin Angelina Lübcke nachnominiert.

"Die Stimmung ist in Ordnung, wir freuen uns über den Sieg gegen England. Aber es ist schade, dass sich zwei Spielerinnen so schwer verletzt haben", sagte Beckmann. "Wir werden sie sehr vermissen."

Die quirlige Beckmann stellte die englische Abwehr am Sonntag immer wieder vor Probleme, sie war nie richtig in den Griff zu bekommen. Ihre Trainerin Maren Meinert war zwar nicht immer erfreut über Beckmanns risikofreudige Spielweise, doch bei diesem Turnier gibt es bisher keinen Grund zur Klage. "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden, aber natürlich geht es immer besser", so Beckmann, die im Sommer zu Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen wechseln wird. "Es wäre ein perfektes Ende dieser Saison, wenn wir den Titel holen könnten."