Women's Champions League Team der Woche: 3. Spieltag
Freitag, 30. Oktober 2026
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Neun verschiedene Klubs sind in der Topelf des 3. Spieltags der UEFA Women's Champions League vertreten, die von den Technischen Beobachtern der UEFA zusammengestellt wurde.
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Das Team der Woche wird von der Technischen Beobachtergruppe der UEFA zusammengestellt. Bei jedem Spiel ist ein erfahrener Beobachter vor Ort, zudem fließen die Analysen der UEFA-Abteilung für Spieldaten in Nyon in der Schweiz in die Auswahl ein.
Oliwia Peda (Paris Saint-Germain)
Die Torhüterin von Paris SG trug maßgeblich dazu bei, bei Manchester City einen Punkt zu sichern, und zeigte vier Paraden, darunter eine hervorragende Hechtparade gegen Khadija Shaw. Ihre Leistung brachte ihr mit 0,78 den zweithöchsten Wert bei den verhinderten Toren dieses Spieltags ein.
Jule Brand (OL Lyonnes)
Der technische Beobachter lobte Brand für ihre hervorragendes Spiel als offensive Rechtsverteidigerin – gegen Inter stellte sie unter Beweis, wie gut sie sich in der neuen Rolle zurechtfindet. Ihre Offensivinstinkte führten dann auch noch zu ihrem ersten Tor, wobei sie ebenfalls alle vier Tacklings und die meisten ihrer zwölf Zweikämpfe gewann und fünf Bälle eroberte.
Célina Ould Hocine (Paris FC)
Ould Hocine war in der Innenverteidigung von Paris FC ein formidabler Gegner für Häcken und ihr Team war nur wenige Momente von der weißen Weste entfernt. Ihre Defensivwerte stechen hervor: sieben Balleroberungen, vier abgefangene Zweikämpfe und zwei erfolgreiche Tacklings.
María Méndez (Real Madrid)
Dank der starken Leistung der Innenverteidigerin konnte Real Madrid bei Bayern einen Punkt einfahren. Méndez bereitete nicht nur das zweite Tor der Gäste mit einem Kopfball am hinteren Pfosten vor, sondern blockte zudem zwei Schüsse ab, klärte fünfmal den Ball, gewann alle ihre Zweikämpfe und beide ihrer Tacklings.
Esmee Brugts (Barcelona)
Eine weitere Verteidigerin, die an beiden Enden des Spielfelds überzeugte: Linksverteidigerin Brugts ergänzte ihre defensive Glanzleistung ohne Gegentor mit einem Kopfballtor beim Sieg von Barcelona bei HB Køge. Zudem bereitete sie drei Torchancen für ihre Mitspielerinnen vor, als Barça in Dänemark das Spiel dominierte.
Wieke Kaptein (Chelsea)
Kapteins enorme Vielseitigkeit kam beim Sieg von Chelsea gegen die Roma deutlich zum Vorschein,. Wie immer war sie ein entscheidender Faktor: Sie war am Spielaufbau und am Vorstoß beteiligt, stand in der Angriffsphase entweder als Anspielstation oder mit durchbrechenden Vorstößen zur Verfügung und verbuchte zwei Vorlagen.
Paola Hernández (Servette)
Eine starke Allround-Leistung der beeindruckenden Hernández. Sie verband im zentralen Mittelfeld erfolgreiche Balleroberungen und Zweikämpfe mit Ballbesitzsicherung und Vorwärtspässen. Zudem stellte sie bei Standardsituationen eine Gefahr dar und erzielte zwei Tore – das erste und vierte Tor von Servette gegen OH Leuven.
Eva Schatzer (Juventus)
Schatzer glänzte beim Sieg von Juventus in Wien mit einer vielseitigen Leistung, die sich von Balleroberungen über Zweikämpfe bis hin zu Spielverständnis und Spielübersicht erstreckte, ergänzt durch technische Fähigkeiten bei der Ballannahme und schnellen Pässen. Zudem bereitete sie zwei der vier Tore von Juve vor.
Vicki Becho (OL Lyonnes)
Becho, die nach etwa einer Stunde gegen Inter eingewechselt wurde, wurde ein echter Super-Sub, indem sie innerhalb von 26 Minuten einen Dreierpack für OL Lyonnes erzielte – insgesamt waren es vier Torschüsse in 30 Minuten und drei Tore. Die Technische Beobachtergruppe der UEFA hob ihre "echte Bereitschaft hervor, eingewechselt zu werden und das Spiel von der Bank aus zu beeinflussen."
Alessia Russo (Arsenal)
Russo erzielte gegen Benfica ebenfalls drei Tore und leistete zudem einen entscheidenden Beitrag zum Offensivspiel von Arsenal. Sie bot nicht nur im Strafraum Anspielmöglichkeiten, sondern beeindruckte auch durch ihr Kombinationsspiel aus einer tieferen Position heraus und zeigte ebenso großes Engagement in der Defensive.
Clàudia Pina (Barcelona)
ie Nummer 9 von Barcelona leistete weit mehr, als nur die letzten beiden Tore beim 8:0-Erfolg gegen Køge zu erzielen. Der technische Beobachter der UEFA erklärte, sie habe "als Motor der Mannschaft fungiert und das Spiel bestimmt", wozu auch die Erringung eines Elfmeters und eine Vorlage gehörten.