Women's Champions League Team der Woche: 2. Spieltag
Freitag, 2. Oktober 2026
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Zehn verschiedene Klubs sind in der Topelf des 2. Spieltags der UEFA Women's Champions League, zusammengestellt von den technischen Beobachtern der UEFA, vertreten.
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Das Team der Woche wird von der Technischen Beobachtergruppe der UEFA zusammengestellt. Bei jedem Spiel ist ein erfahrener Beobachter vor Ort, zudem fließen die Analysen der UEFA-Abteilung für Spieldaten in Nyon in der Schweiz in die Auswahl ein.
Hannah Hampton (Chelsea)
Die Torhüterin der Blues stand mit einem Wert von 1.02 an der Spitze der verhinderten Tore, was sie zur besten Torhüterin der Woche macht. Mit dem Besten wartete sie bis zum Schluss, als sie eine enorm wichtige späte Parade gegen Ada Hegerberg zeigte und so die weiße Weste wahrte.
Lucy Bronze (Chelsea)
Chelseas zuverlässige Spielführerin ging gegen OL Lyonnes als Vorbild vorweg und half ihrem Team dabei, die Struktur zu wahren und eine beeindruckende Defensivleistung zu zeigen, wodurch sie kein Gegentor kassierten.
Cecilia Salvai (Juventus)
Die Anführerin der Defensivreihe von Juve zeigte wichtige Blocks und griff entscheidend ein, was Häcken frustrierte. Mit ihren Pässen trug die Kapitänin außerdem zum Spielaufbau bei.
Ivana Andres Sanz (Inter)
Ivanas Last-Minute-Treffer sicherte Inter einen Punkt bei Austria Wien. Das Tor war das i-Tüpfelchen einer hervorragenden Defensivleistung der Kapitänin, die acht Mal klärte, drei Mal entscheidend dazwischen ging und vier ihrer sechs Kopfballduelle gewann.
Caroline Graham Hansen (Barcelona)
Graham Hansen setzte sich zum Ziel, "jeden Moment, den wir in diesem Turnier spielen dürfen, zu genießen" und zeigte beim Kantersieg von Barcelona gegen die Roma einen brillante Individualleistung, die zu zwei Toren führte.
Georgia Stanway (Arsenal)
Der Einfluss der Mittelfeldspielerin war in den entscheidenden Momenten beim Remis zwischen Arsenal und Paris FC zu sehen und sie kam am Ende auf ein Tor und eine Vorlage. Außerdem war sie mit ihrer Kreativität der Schlüssel zur Kontrolle über die Partie.
Clara Mateo (Paris FC)
Die Kapitänin von Paris FC traf kurz vor der Pause als sie die Torhüterin cool umrundete und leitete damit das Comeback gegen Arsenal ein. Sie gab ihrem Team Kampfgeist, gewann drei Zweikämpfe, eroberte acht Bälle und lieferte zwei entscheidende Pässe.
Lauren Hemp (Manchester City)
Die Stürmerin machte Real Madrid beim 1:1 gegen Manchester City konstant Probleme und zeigte die ganze Bandbreite an Offensivvermögen. Sie bereitete Szenen vor und brillierte im Eins-gegen-Eins und mit ihren Flanken.
Kyra Carusa (HB Køge)
Das Tor und die Vorlage der Stürmerin waren nur die Spitze des Eisbergs. Sie entschied sich immer richtig und war eine große Gefahr für Servette. Der technische Beobachter der UEFA lobte ihren "großen Gesamteinfluss auf die entscheidenden Momente der Partie".
Pernille Harder (Bayern München)
Harder war eine weitere Spielerin, die ihre Führungsqualitäten zeigte. Die Stürmerin lief etwas tiefer auf, machte so Druck auf die Benfica-Defensive und belohnte ihr Team mit dem zweiten Treffer – ihrem 50. Tor in diesem Wettbewerb.
Naomie Feller (Paris Saint-Germain)
Die Mittelstürmerin hatte bei vier Toren gegen OH Leuven Anteil: Sie schoss selbst zwei und bereitete zwei andere vor. Feller ging die entscheidenden Läufe in die gefährlichen Räume, spielte ihr Tempo aus und schlug zu Verteidigerinnen im direkten Duell.