Schmidt und Odebrecht wechseln
Mittwoch, 29. Februar 2012
Artikel-Zusammenfassung
Die beiden Nationalspielerinnen Bianca Schmidt und Viola Odebrecht haben neue Vereine: Schmidt schließt sich Frankfurt an, während Odebrecht zu Wolfsburg wechselt.
Top-Medien-Inhalte des Artikels
Artikel-Aufbau
Die beiden Potsdamer Nationalspielerinnen Bianca Schmidt und Viola Odebrecht haben neue Vereine: Schmidt schließt sich dem 1. FFC Frankfurt an, während Odebrecht zum VfL Wolfsburg wechselt.
Die Hessinnen arbeiten weiter an einer starken Mannschaft für die kommende Saison: Nachdem man die Verträge mit Saskia Bartusiak, Sandra Smisek, Kerstin Garefrekes und Melanie Behringer verlängern konnte und bereits Simone Laudehr verpflichtete, meldete der 1. FFC Frankfurt nun einen Dreijahresvertrag für Bianca Schmidt bis Sommer 2015 als perfekt. "Die Entscheidung, ab Juli die Schuhe für den 1. FFC Frankfurt zu schnüren, war für mich sicher keine leichte. Aber ich glaube, dass mein Wechsel ein weiterer großer Schritt in meiner Karriere ist, auf den ich mich sehr freue. Frankfurt ist eine super Adresse. Das Konzept, der Verein und die Team-Planung haben mich überzeugt. Nach vielen tollen Jahren in Potsdam, für die ich sehr dankbar bin, brauche ich für meine persönliche Weiterentwicklung neue Impulse. Aber noch bin ich mit vollem Herzen und größter Einsatzbereitschaft bei Turbine. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, mit meiner Mannschaft die Meisterschaft zu verteidigen und den Champions-League-Pokal zurückzuerobern. Das ist mir wichtig und entspricht meinem Charakter und ich glaube, auch aus dem Grund hat Frankfurt mich verpflichtet", sagte Schmidt.
Mit Odebrecht hat Turbine einen weiteren Abgang zu verzeichnen – die 29-Jährige schließt sich dem aufstrebenden VfL Wolfsburg an, wo sie einen Vertrag bis Sommer 2014 unterschreibt. "Ich freue mich sehr, dass sich eine gestandene Nationalspielerin trotz vieler Angebote für den VfL Wolfsburg entschieden hat. Mit der Qualität von Viola Odebrecht sind wir in unserem Mittelfeld zur nächsten Saison noch variabler aufgestellt", sagte Wolfsburg-Coach Ralf Kellermann, während Odebrecht ergänzte: "Das Konzept des VfL Wolfsburg hat mich überzeugt. Der Wechsel ist der richtige Schritt in meiner Karriere, um eine neue sportliche Herausforderung zu suchen. Der Erfolgshunger ist bei mir nach wie vor vorhanden. Die Mannschaft hat die Qualität, um Titel zu gewinnen. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen."