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Mentale Stärke war entscheidend

Jaroslav Hřebík freute sich vor allem über die mentale Stärke seiner Mannschaft, die nun im Finale auf Spanien trifft.

Tomáš Přikryl (rechts) und Pavel Kadeřábek feiern das 1:0
Tomáš Přikryl (rechts) und Pavel Kadeřábek feiern das 1:0 ©Sportsfile

Jaroslav Hřebík freute sich vor allem über die mentale Stärke seiner Mannschaft, die im Halbfinale der UEFA-U19-Europameisterschaft gegen Serbien schon nach 19 Minuten mit 3:0 geführt hatte, dann aber nach dem 2:3 mächtig unter Druck geriet, ehe in der Nachspielzeit das 4:2 die Partie endgültig zu Gunsten der Tschechischen Republik entschied. Serbiens Dejan Govedarica anerkannte den verdienten Sieg der Tschechen.

Jaroslav Hřebík, Tschechiens Trainer
Nach dem 3:0 haben wir sie ins Spiel zurückgeholt. Plötzlich waren sie sehr, sehr bissig, und das war unsere Schuld. Wenn eine Mannschaft 3:0 führt und dann zwei Tore zum 2:3 kassiert, verliert sie normalerweise das Spiel. Aber wir haben gegengehalten und in der zweiten Hälfte das Spiel wieder fest im Griff gehabt. Am Ende haben wir gewonnen und sind sehr glücklich.

Dejan Govedarica, Serbiens Trainer
Glückwunsch an die Tschechen. Wir haben heute unser Bestes gegeben und es hat nicht gereicht – sie waren einfach besser als wir, vor allem in der ersten Hälfte, sie stehen verdient im Finale. Es waren sehr, sehr merkwürdige erste 30 Minuten – fünf Tore! Es war ein großes Spektakel für die Zuschauer.