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Braga erkämpft sich in Paris einen Punkt

Paris Saint-Germain FC - SC Braga 0:0
Trotz der Überlegenheit im zweiten Abschnitt musste sich Paris Saint-Germain FC gegen Braga mit einem torlosen Remis zufrieden geben.

Ein Zweikampf zwischen Clément Chantôme (Paris Saint-Germain) & Paulo Peixoto (SC Braga)
Ein Zweikampf zwischen Clément Chantôme (Paris Saint-Germain) & Paulo Peixoto (SC Braga) ©Getty Images

Trotz der Überlegenheit im zweiten Abschnitt musste sich Paris Saint-Germain FC im UEFA-Pokal-Achtelfinalhinspiel gegen den SC Braga mit einem torlosen Remis zufrieden geben.

Gegen den Pfosten
Erst nach der Pause erwachten die Gastgeber richtig zum Leben, als sie sich eine Reihe guter Chancen erarbeiteten. Die beste Möglichkeit hatte Jérôme Rothen, als er nach einer Stunde den Pfosten traf. Braga, das im ersten Abschnitt beeindruckt hatte, darauf aber in der zweiten Halbzeit nicht aufbauen konnte, durfte am Ende mit dem Remis zufrieden sein, ist dieses doch eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in der kommenden Woche.

Stumpfe Spitze
PSG, in der Ligue 1 in großer Form, begann mit einer 4-5-1-Formation, wobei Péguy Luyindula die einzige Spitze bildete. Doch in der ersten Halbzeit, die Braga weitgehend kontrollierte, war er zu sehr auf sich allein gestellt. Die Mannschaft von Jorge Jesus hatte mehr Ballbesitz und ließ das Leder schön in den eigenen Reihen laufen. Aber es dauerte bis zur 25. Minute, bis Schlussmann Édel erstmals eingreifen musste, als er Renteria den Ball vom Fuß wegschnappte. Für die einzige nennenswerte Aktion der Gastgeber sorgte sechs Minuten vor der Pause Stéphane Sessegnon, dessen Distanzschuss allerdings abgefälscht wurde und im Aus landete.

PSG legt zu
Doch in der zweiten Halbzeit schaltete PSG mehrere Gänge höher und beschäftigte Braga-Torhüter Eduardo immer wieder. Bei einem kraftvollen Kopfstoß in der 51. Minute von Clément Chantôme musste der Schlussmann all sein Können zeigen, um einen Rückstand zu verhindern. Auch beim Schuss von Sessegnon war er zur Stelle, während er beim Pfostentreffer von Rothen keine Chance gehabt hätte. Da hatte Guillaume Hoarau bereits den Platz von Luyindula eingenommen und 20 Minuten vor dem Ende kam mit Mateja Kežman ein zweiter Stürmer. Der Serbe verpasste nur zweimal ganz knapp das Ziel, während Édel bei einem Flachschuss von Luis Burgos zur Stelle war.