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Hitzfeld: "Montenegro hatte mehr Glück"

"Wir dürfen nicht die Nerven verlieren", sagte Trainer Ottmar Hitzfeld nach der unglücklichen 0:1-Niederlage bei Außenseiter Montenegro. Er fordert gegen Wales die ersten Punkte.

Ottmar Hitzfelds Aufgabe wird nun immer schwieriger
Ottmar Hitzfelds Aufgabe wird nun immer schwieriger ©Getty Images

Natürlich war Trainer Ottmar Hitzfeld nach der 0:1-Niederlage der Schweiz gegen Außenseiter Montenegro enttäuscht. Und obwohl die Aussichten auf das Erreichen der Endrunde noch weiter gesunken sind, mahnt der Erfolgscoach zur Gelassenheit.
 
Ottmar Hitzfeld, Nationaltrainer Schweiz
Es war ein Spiel, in dem es rauf und runter ging, mit Chancen auf beiden Seiten. Montenegro war spielerisch nicht besser, sondern hatte mehr Glück. Wir hatten uns mehr erhofft, klar. Die Mannschaft, die in Führung geht, hat es einfacher, das war auch heute so. Wir hätten dennoch durch Alexander Frei das 1:0 erzielen können und auch nach dem Gegentor noch den Ausgleich machen können. Heute hatte es nichts mit der Mentalität zu tun; Montenegro hatte einfach mehr Glück. Zudem hatten sie einen guten Torwart. Jetzt haben wir noch einige Heimspiele, die wir gewinnen müssen. Gegen Wales müssen die ersten drei Punkte her, dann müssen wir eine Aufholjagd starten. Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren.

Marco Wölfli, Torhüter Schweiz
Wir müssen trotz dieser Niederlage ruhig und positiv bleiben. Wir haben noch alle Chancen, müssen am Dienstag aber Wales schlagen. Heute hatten wir genug Chancen, um zumindest einen Punkt zu holen.

Zlatko Kranjčar, Trainer Montenegro
Mirko Vučinić hat heute gezeigt, dass er ein erstklassiger Spieler ist, einer, der die Spiele alleine entscheiden kann. Genauso wichtig war aber, dass wir gut organisiert waren, dass wir einen guten Teamgeist hatten. Die Schweiz hat ebenso bewiesen, dass sie eine gute Mannschaft ist, die auch hätte in Führung gehen können. Unser Torwart hat dies verhindert. Aber wir spielen mit Freude, wollen allen zeigen, was wir können. Nun geht es darum, die Erfolge zu bestätigen. Es muss klar werden, dass diese Siege kein Zufall waren.

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