Champions League, Rückspiele der Play-offs: Benfica und Kopenhagen qualifiziert
Mittwoch, 27. August 2025
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Benfica setzte sich gegen Fenerbahçe durch und Kopenhagen gegen Basel. Auch Qarabağ und Club Brugge ziehen in die Ligaphase ein.
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Die 36 Teams in der Ligaphase der UEFA Champions League 2025/26 stehen fest: Qarabağ, Club Brugge, Kopenhagen und Benfica haben am Mittwoch ihre Play-off-Duelle für sich entschieden.
Wir fassen das Geschehen zusammen.
Die 36 qualifizierten Teams
Ajax (NED), Arsenal (ENG), Atalanta (ITA), Athletic Club (ESP), Atlético de Madrid (ESP), Barcelona (ESP), Bayern München (GER), Benfica (POR), Bodø/Glimt (NOR), Borussia Dortmund (GER), Chelsea (ENG), Club Brugge (BEL), Copenhagen (DEN), Frankfurt (GER), Galatasaray (TUR), Inter (ITA), Juventus (ITA), Kairat Almaty (KAZ), Leverkusen (GER), Liverpool (ENG), Man City (ENG), Marseille (FRA), Monaco (FRA), Napoli (ITA), Newcastle (ENG), Olympiacos (GRE), Pafos (CYP), Paris (FRA), PSV (NED), Qarabağ (AZE), Real Madrid (ESP), Slavia Praha (CZE), Sporting CP (POR), Tottenham (ENG), Union SG (BEL), Villarreal (ESP)
Mittwoch, 27. August
Qarabağ - Ferencváros 2:3 (Gesamt: 5:4)
Qarabağ überstand das Comeback von Ferencváros und buchte sich den Platz in der Ligaphase. Lenny Joseph brachte die Gäste in der 12. Minute in Führung, aber Leandro Andrade und Abdellah Zoubir brachten die Hausherren schon vor der Pause wieder in Front. Ein Elfmeter von Barnabás Varga und ein Freistoßtor von Alex Tóth gaben Ferencváros noch Hoffnung, aber Qarabağ hielt durch.
Benfica - Fenerbahçe 1:0 (Gesamt: 1:0)
Mit einem knappen Heimsieg buchte sich Benfica das Ticket für den Hauptwettbewerb. Kerem Aktürkoğlus Treffer in der 35. Minute machte am Ende den Unterschied. Knapp 20 Minuten vor Schluss hatte Fenerbahçe durch einen Kopfball an die Latte von Youssef En-Nesyri eine Riesenchance auf den Ausgleich, aber nach Gelb-Rot gegen Talisca beendete man das Duell in Unterzahl.
Kopenhagen - Basel 2:0 (Gesamt: 3:1)
Mit einem Kopfballtor von Andreas Cornelius und einem Elfmeter von Youssoufa Moukoko setzte sich Kopenhagen gegen Basel durch. Die Gastgeber hatten schon in der ersten Halbzeit gute Chancen durch Gabriel Pereira, Magnus Mattsson und Jordan Larsson, bevor sie in der 46. Minute endlich in Führung gingen. Torhüter Dominik Kotarski parierte dann stark gegen die Basler Moritz Broschinski und Xherdan Shaqiri, bevor Moukoko sechs Minuten vor Schluss eiskalt einen Elfmeter verwandelte.
Club Brugge - Rangers 6:0 (Gesamt: 9:1)
Nach der klaren Heimniederlage im Hinspiel erwischten die Rangers einen rabenschwarzen Abend. Auf das frühe Führungstor für Brügge durch Nicolò Tresoldi folgte eine Rote Karte gegen Verteidiger Max Aarons. Hans Vanaken erzielte das 2:0 per Kopfball, bevor Joaquin Seys einen Doppelpack schnürte und Aleksandar Stanković schon vor der Pause auf 5:0 stellte. Kurz nach Wiederanpfiff machte Christos Tzolis dann noch den sechsten Treffer.
Dienstag, 26. August
Kairat Almaty - Celtic 0:0 n.V. (Gesamt: 0:0, 3:2 i.E.)
Nach torlosen 210 Minuten setzte sich Kairat im Elfmeterschießen gegen Celtic durch und erreichte erstmals den Hauptwettbewerb der Champions League. Temirlan Anarbekov war der Elfmeter-Held der Gastgeber und parierte gegen Adam Idah, Luke McCowan sowie Daizen Maeda. Der Torhüter ersetzte während des Hinspiels vor einer Woche in Glasgow den verletzten Aleksandr Zarutskiy.
Sturm Graz - Bodø/Glimt 2:1 (Gesamt: 2:6)
Bodø/Glimt sicherte sich trotz der Niederlage in Klagenfurt die erste Teilnahme an der Hauptrunde. Der norwegische Meister baute seine 5:0-Führung aus dem Hinspiel bereits nach 15 Minuten durch einen schönen Treffer von Mathias Jørgensen aus. Sturm antwortete nach einer halben Stunde, als Seedy Jatta aus kurzer Distanz per Kopf traf. Die Gastgeber trafen durch Jon Gorenc Stanković und William Bøving die Latte, bevor der eingewechselte Tim Oermann den Siegtreffer erzielte.
Pafos - Crvena Zvezda 1:1 (Gesamt: 3:2)
Ein wunderbarer Ausgleichstreffer von Jajá in der Schlussphase sicherte Pafos in seiner Debütsaison die Qualifikation für die Hauptrunde. Die Gäste glichen nach einer Stunde den Gesamtscore aus, als Mirko Ivanić mit einem abgefälschten Schuss erfolgreich war. Doch kurz vor der Verlängerung kam der brasilianische Flügelspieler Jajá nach einem Freistoß von Pêpê an den Ball und schoss ihn per Direktabnahme ins Netz, sehr zur Freude der heimischen Fans.