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Champions League Team der Woche: Halbfinal-Hinspiele

Alle vier Klubs sind im Team der Woche der Halbfinal-Hinspiele der UEFA Champions League vertreten, zusammengestellt von den Technischen Beobachtern der UEFA.

Das Team der Woche, präsentiert von Crypto.com, wird von einem Expertengremium der UEFA ausgewählt. Ein erfahrener Technischer Beobachter verfolgt jedes Spiel und wird bei der Auswahl von der UEFA-Abteilung für Leistungsanalyse in Nyon unterstützt.

Gianluigi Donnarumma (Paris)

Der italienische Torhüter von Paris spielte einmal mehr eine entscheidende Rolle, denn er parierte fünf Mal, unter anderem gegen Gabriel Martinelli und Leandro Trossard, nachdem diese frei auf den Keeper zuliefen.

Denzel Dumfries (Inter)

Der Außenverteidiger von Inter glänzte mit einer Flanke zum Führungstreffer von Marcus Thuram und zwei eigenen Treffern – einer davon mit einem sehenswerten Seitfallzieher. Der Technische Beobachter der UEFA sagte: "Er war defensiv solide und im Angriff sehr entschlossen. Seine Ausdauer und seine Schnelligkeit haben Barcelona viele Probleme bereitet."

Marquinhos (Paris)

Der erfahrene Pariser Kapitän führte sein Team in gewohnt souveräner Manier zum Sieg in Nordlondon, wobei er in der Defensive vier Mal klären konnte und vier Mal den Ball zurückeroberte.

Francesco Acerbi (Inter)

Er organisierte die Abwehr von Inter gegen Barcelonas brillante Angriffe und steuerte unter anderem vier Klärungen, zwei erfolgreiche Luftzweikämpfe, einen Block und eine Balleroberung bei – sowie den Kopfball, der zum Volley von Dumfries führte.

Myles Lewis-Skelly (Arsenal)

Der 18 Jahre alte Linksverteidiger stoppte beide Dribblings gegen ihn und zeigte auch seine Fähigkeiten als Ballträger, als er den Ball an Achraf Hakimi vorbeilegte, bevor er Martinelli für die beste Arsenal-Chance der ersten Halbzeit anspielte.

Nicolò Barella (Inter)

Der Mittelfeldspieler schickte Dumfries mit einem Pass in die Tiefe auf die Reise und leitete damit den Führungstreffer von Inter ein. Mit 14 Balleroberungen und 17 Ballkontakten war er wie gewohnt unermüdlich im Einsatz.

Vitinha (Paris)

Er sorgte für das Gleichgewicht im Pariser Mittelfeld und beeindruckte den Technischen Beobachter der UEFA mit seinem Spielverständnis: "Er kann lange und kurze Pässe durchstecken und unterstützt Spieler zwischen den Linien. Außerdem erkennt er, wenn seine Verteidiger unter Druck sind und bietet ihnen eine Anspielstation."

Pedri (Barcelona)

Durch seinen Fleiß beim Pressing gegen Inter und sein Bemühen, die Initiative zu ergreifen, war er ein wichtiger Faktor im Spiel des FC Barcelona gegen Inter. 13 Eins-gegen-Eins-Situationen in der gegnerischen Hälfte zeugen davon, genauso viele wie Teamkamerad Lamine Yamal.

Lamine Yamal (Barcelona)

"Er hat uns den Weg geebnet", sagte Barça-Trainer Hansi Flick über den unbezähmbaren 17-Jährigen, der in seinem 100. Spiel für den Klub ein spektakuläres Tor in der ersten Halbzeit erzielte, zweimal Aluminium traf und das Spiel gegen Inter an sich riss, indem er mit seiner Ballführung die Linien durchbrach und den Ball mehr als jeder andere Spieler in den Strafraum brachte.

Ousmane Dembélé (Paris)

Mit seinen geschickten Vorstößen in die Tiefe war er ein wesentlicher Bestandteil des Pariser Angriffsplans. Außerdem erzielte er mit seinem 33. Saisontreffer das entscheidenden Tor in Nordlondon und war damit sowohl in Anfield als auch im Arsenal-Stadion der Matchwinner.

Raphinha (Barcelona)

Zeigte seine phänomenale Schusskraft, als er von außerhalb des Strafraums über die Latte und den Rücken von Torhüter Yann Sommer traf und Barcelona ein Unentschieden bescherte, nachdem er zuvor Ferran Torres zum Torerfolg verholfen hatte.

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