Champions League Team der Woche: Achtelfinal-Hinspiele
Donnerstag, 6. März 2025
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Neun verschiedene Klubs sind im Team der Woche der Achtelfinal-Hinspiele in der UEFA Champions League vertreten, zusammengestellt von den Technischen Beobachtern der UEFA.
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Alisson Becker (Liverpool)
Der Brasilianer sagte, dass dies wahrscheinlich das Spiel seines Lebens war, nachdem er eine dominante Pariser Mannschaft, die insgesamt 27 Abschlüsse verzeichnete, zur Verzweiflung getrieben hatte. Der Technische Beobachter der UEFA drückte es folgendermaßen aus: "PSG hat das Spiel komplett dominiert, viele Chancen kreiert, und Liverpool hat nur wegen ihm gewonnen."
Jurriën Timber (Arsenal)
Der Führungstreffer von Arsenal in Eindhoven war sein erstes Champions-League-Tor. Auch defensiv zeigte er eine starke Leistung und konnte sich in den direkten Duellen mit PSV-Flügelspieler Noa Lang gut behaupten.
Benjamin Pavard (Inter)
Er gehörte zu der Mannschaft, die bei Feyenoord eine weiße Weste behielt, und zeigte eine solide Defensivleistung – darunter sieben Klärungsaktionen und fünf erfolgreiche Kopfballduelle. Zudem kam er auf sieben Vorstöße ins letzte Drittel, entweder per Pass oder Ballmitnahme.
Emre Can (B. Dortmund)
Im Zentrum der Dortmunder Abwehrreihe spielte er seine große Erfahrung aus, indem er seine Defensivstärke (11 Balleroberungen) mit seinem typischen Passspiel (neun Pässe in die Tiefe) verband.
Maxim De Cuyper (Club Brugge)
De Cuyper erzielte Club Brugges Tor gegen Aston Villa – sein erstes in diesem Wettbewerb – und leistete auch in der Defensive gute Arbeit, wie seine neun Balleroberungen und vier abgefangenen Bälle zeigen.
Martin Ødegaard (Arsenal)
Beim Rekordsieg von Arsenal in Eindhoven schoss er zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. "Er war sowohl im Passspiel als auch im Pressing gut", sagte der Technische Beobachter der UEFA über den Arsenal-Kapitän, der auch drei starke Pässe spielte.
Pedri (Barcelona)
Beim Sieg von Barcelona gegen Benfica war er mit insgesamt 16 Balleroberungen eine beeindruckende Erscheinung. Der Technische Beobachter der UEFA sagte: "Er kontrollierte das Geschehen und ermöglichte es Barcelona, mit der Unterzahl klarzukommen. Er zeigte große Persönlichkeit und brachte die nötige Intelligenz in einem sehr schwierigen Spiel mit."
Morgan Rogers (Aston Villa)
Der Spieler des Spiels beim Sieg in Belgien lieferte die Flanke, die zu Villas wichtigem zweiten Tor führte, und zeichnete sich dem Technischen Beobachter der UEFA zufolge vor allem im zweiten Durchgang aus: "Nach der Pause wurde er richtig lebendig und fand mehr Platz. Er spielte auf mehreren Positionen, passte sich gut an und war immer anspielbereit."
Rodrygo (Real Madrid)
Madrid setzte auf seine Fähigkeiten in direkten Duellen, und er lieferte mit dem spektakulären Führungstor gegen Atleti einen herausragenden Beweis an Schnelligkeit und Abschlussstärke. In einem von der Taktik geprägten Duell stellte er für sein Team auch die nötige Disziplin und Einsatzbereitschaft in der Defensivarbeit unter Beweis.
Harry Kane (Bayern München)
"Der Killerinstinkt eines großen Stürmers" war zu sehen, als Kane gegen Leverkusen zweimal traf. Sein Kopfballtreffer war eine Kombination aus brillanter Antizipation und Ausführung, bevor er seine 100-prozentige Bilanz vom Elfmeterpunkt für Bayern mit einem typisch coolen Abschluss fortsetzte.
Raphinha (Barcelona)
Zum zweiten Mal in dieser Saison schoss Raphinha den Siegtreffer für Barcelona bei Benfica. Er war wieder einmal zur Stelle, als es darauf ankam, und steht nun bei neun Toren in der laufenden Spielzeit.