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C steht für...

Im uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel erfahren Sie heute alles zum Buchstaben C.

Das uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel am 25. Mai geht weiter. Heute befassen wir uns mit dem Buchstaben C.

Ab der nächsten UEFA Champions League-Saison wird dem Wettbewerb eine sehr charismatische Persönlichkeit fehlen. Der kahlköpfige Schiedsrichter Pierluigi Collina wird dann nämlich kein Spiel mehr in der europäischen Königsklasse pfeifen dürfen. Mit seinen 45 Jahren muss er gezwungenermaßen als UEFA-Schiedsrichter zurücktreten.

Collina, der wohl beste Schiedsrichter der Welt, leitete 1996 das Finale des Fußballturniers der Olympischen Spiele, 1998/99 das dramatische Endspiel der Champions League und im Jahr 2002 das Finale der FIFA-Weltmeisterschaft. Auch das im Februar im Camp Nou in Barcelona ausgetragene FIFA/UEFA Football For Hope-Benefizspiel wurde unter seiner Leitung ausgetragen. Als ein wahrer Botschafter des Fußballs wird Collina von Spielern, Verantwortlichen und Fans gleichermaßen vermisst werden.

Ob du Spieler, Trainer oder Fan bist, die Choreographien der Torschützen beim Torjubel sind ein wichtiger Bestandteil des modernen Fußballs. Sei es ein Sambatanz, wie ihn Brandão vom FC Shakhtar Donetsk gegen Celtic FC vorgeführt hat, oder der Golfschwung von Werder Bremens Nelson Valdéz im Spiel gegen Valencia CF - Torjäger verleihen ihrer Freude über einen Treffer oft durch außergewöhnliche Darbietungen Ausdruck.

Während einige Spieler am liebsten mit der ganzen Mannschaft jubeln, feiern andere ihre Treffer lieber alleine. Manche begnügen sich aber auch damit, einer höheren Macht für ihr Tor zu danken, wie zum Beispiel Kaká vom AC Milan oder auch Juninho Pernambucano von Olympique Lyonnais.

C steht außerdem für Chelsea FC. Der Klub aus London fiel vor dieser Champions League-Saison in einen gewaltigen Kaufrausch. Die Investitionen haben sich gelohnt, denn der Klub kann sowohl den Premiership-Titel als auch den Europapokal gewinnen. Eine maßgebliche Rolle spielt dabei der enorme Reichtum von Klub-Besitzer Roman Abramovich. Doch auch Trainer José Mourinhos hervorragendes Gespür für die Mannschaft und sein taktisches Geschick brachten die Blues in die Erfolgsspur.

Der portugiesische Coach lockte seine Landsmänner Ricardo Carvalho und Paulo Ferreira nach deren beeindruckenden Leistungen bei der UEFA EURO 2004 zu Chelsea, und durch den Kauf von Didier Drogba von Olympique de Marseille sprang auch der Funke im Angriff über. Der Nationalstürmer von der Elfenbeinküste sorgt für viele wichtige Tore.

Ein weiteres Highlight war die Verpflichtung des niederländischen Flügelstürmers Arjen Robben, auch wenn dieser bislang mit zahlreichen Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte. Zudem hat die Mannschaft in Torhüter Petr Cech einen sicheren Rückhalt und konnte dank seiner Top-Leistungen in der Champions League so manches Spiel noch drehen. Seit dieser Saison verstärken auch Mateja Kezman und Tiago das Team aus West-London.

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