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D steht für...

Das uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel geht mit dem Buchstaben D weiter.

Das uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel am 25. Mai geht weiter. Heute befassen wir uns mit Bemerkenswertem zum Buchstaben D.

Didier Deschamps hat in der Champions League sowohl Sternstunden als auch bittere Momente miterlebt. Der Mittelfeldspieler holte 1992/93 mit Olympique de Marseille und 1995/96 mit Juventus FC den Titel, doch in seiner von Höhen und Tiefen geprägten Karriere kassierte er 1996/97 und 1997/98 mit Juve im Endspiel der europäischen Königsklasse auch Niederlagen.

Seine erste Saison als Trainer im Europapokal kam einer Achterbahnfahrt gleich. Mit dem AS Monaco FC überstand er in der letzten Saison die Gruppenphase, in der die Monegassen gegen RC Deportivo La Coruña, den PSV Eindhoven und AEK Athens FC spielten. Dann führte er sein Team durch Erfolge über PFC Lokomotiv Moskva, Real Madrid CF und Chelsea FC bis ins Finale, das aber mit 0:3 gegen den FC Porto verloren ging.

Deschamps bleibt philosophisch und weiß, dass diese Erfahrung seinem Team bei künftigen Champions League-Spielen nur helfen kann. "Mein Vorteil als Trainer ist, dass ich so viele Erfahrungen als Spieler sammeln konnte", sagte er. "So kann ich nachempfinden, was meine Spieler auf dem Platz fühlen, weil ich das Glück hatte, in den Endspielen der Champions League, der [FIFA-] Weltmeisterschaft und der [UEFA-] Europameisterschaft auf dem Platz gestanden zu haben."

Auf der Wunschliste eines jeden Fußballfans steht an zweiter Stelle hinter möglichst vielen Toren die Kunst des Dribblings. Schon viele Spieler haben sich daran versucht, doch nur wenige mit Erfolg. In der diesjährigen Champions League haben sich wieder einmal Europas beste Ballkünstler in den Vordergrund gespielt. Die Vorführungen ihrer technischen Fähigkeiten waren Höhepunkte eines erneut wunderbaren Wettbewerbs.

Europapokal-Veteranen wie Ryan Giggs von Manchester United FC und Zinedine Zidane von Real Madrid CF haben auch diese Saison beeindruckt, aber überdies konnten einige talentierte Nachwuchskräfte für Furore sorgen. Sie nutzten die größte europäische Bühne, um mit tollen Einzelleistungen auf sich aufmerksam zu machen.

FC Barcelonas Ronaldinho, AC Milans Kaká, Uniteds Cristiano Ronaldo, Juventus' Zlatan Ibrahimovic, Chelseas Arjen Robben und Ezequiel González von Panathinaikos FC sorgten allesamt für Glanzlichter, doch der sensationelle Hackentrick aus der Drehung von FC Internazionale Milano-Stürmer Adriano gegen David Navarro in der Partie gegen Valencia CF wird wohl als schönstes Kabinettstückchen der diesjährigen Champions League in Erinnerung bleiben.

D steht auch für Delegierte. Sie gehören zu den Helden im Hintergrund, wenn einmal im Jahr das Finale der Champions League im Rampenlicht steht. Es bedarf viele Monate der Organisation, um das Endspiel für alle zugänglich zu machen, die es sehen, hören oder darüber lesen möchten.

UEFA-Medienchef Frits Ahlstrøm erklärte: "Nach unseren Erfahrungswerten sitzen weltweit etwa 200 Millionen Menschen vor dem Fernseher - 100 Kanäle oder TV-Sender werden das Signal empfangen. Davon werden etwa 80 das Spiel live zeigen. Ich hoffe nur, dass die beiden Mannschaften so gut wie möglich Werbung für das Spiel betreiben."

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