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E steht für...

Das uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel befasst sich heute mit einigen großartigen Es.

Das uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel am 25. Mai beschäftigt sich diesmal mit dem Buchstaben E.

Über die Jahre hat es in Europa einige fantastische Fußballer gegeben, die heute als Entertainer der Moderne gelten. Die folgenden Spieler sind allesamt etwas Besonderes. Entweder sind sie durch tolle Tore oder durch faszinierende technische Fähigkeiten aufgefallen.

Faustino Asprilla machte bei seinem Wechsel zu Newcastle United FC sofort mächtigen Eindruck. Er wurde zum absoluten Publikumsliebling, weil er seine Tore immer besonders überschwänglich feierte. In Italien - und nicht nur dort - stach vor allem der hoch begabte Techniker und Torjäger Roberto Baggio hervor.

Für die Fans von Manchester United FC wird Eric Cantona auf ewig unsterblich sein. Luís Figo, Hristo Stoitchkov, Jay-Jay Okocha, Gheorghe Hagi, Mario Járdel, George Weah, Gianfranco Zola und Michael Laudrup begeisterten die Massen ebenfalls mit großen Auftritten.

Stefan Effenberg war zwar kein geborener Entertainer, doch dafür wurde er mit seiner Zweikampfstärke und seiner Entschlossenheit zu einem typischen Vertreter des deutschen Fußballs. Er war der Schlüssel zum UEFA Champions League-Triumph des FC Bayern München in der Saison 2000/01 gegen Valencia CF im San Siro.

Effenberg zeigte seine Abgeklärtheit in diesem Endspiel zuerst mit einem verwandelten Strafstoß in der regulären Spielzeit. Zuvor hatte Gaizka Mendieta die Spanier ebenfalls per Strafstoß in Führung gebracht. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, und im entscheidenden Elfmeterschießen verwandelte Effenberg sogar noch ein zweites Mal. Damit hatten die Bayern ihr Trauma der Niederlage in der Nachspielzeit im Endspiel zwei Jahre zuvor gegen ManU überwunden.

Es dauerte einige Zeit, ehe die Karriere von Samuel Eto'o richtig in Schwung kam - der Kameruner unterschrieb zuerst einen Vertrag bei Real Madrid CF, ehe er sich bei RCD Mallorca zu einem richtigen Torjäger entwickelte. Doch den endgültigen Durchbruch auf der europäischen Fußballbühne schaffte er unter Trainer Frank Rijkaard beim FC Barcelona.

Eto'o ist immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, wie es ein guter Stürmer auch sein muss. Barça konnte sich diesmal zwar nicht für das Champions League-Viertelfinale qualifizieren, doch mit seinen vier Treffern im Camp Nou ist Eto'o eine große Hoffnung für die Zukunft.

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