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Basel muss zittern

Mit einem knappen 1:0-Vorsprung steigt der FC Basel ins Rückspiel der dritten Runde der UEFA Champions League Qualifikation gegen Maccabi Tel-Aviv FC. Marco Streller kehrt dafür ins Team zurück.

Marco Streller steht wieder im Basler Kader
Marco Streller steht wieder im Basler Kader ©Getty Images

Der FC Basel 1893 hatte sich mehr erhofft im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League. Ein Tor pro Halbzeit wollten die Basler erzielen. Eines in der ersten Halbzeit ist es geworden - Valentin Stocker traf, Basel siegte gegen Maccabi Tel-Aviv FC mit 1:0 und will im Rückspiel in Israel diesen Vorsprung über die Runden retten.

Die erste Hälfte sei im Hinspiel gut gewesen, sagte Captain Marco Streller, fügte jedoch an, dass die zweite katastrophal gewesen sei. Aus Sicht der Basler ist positiv hervorzuheben, dass Maccabi keinen Auswärtstreffer erzielte. Gelingt den Baslern am Dienstag ein solcher, braucht Maccabi bereits drei Treffer, um die dritte Qualifikationsrunde zu überstehen.

Die Stürmer für diesen Basler Treffer wollen allerdings gesucht werden: Einer der beiden nominellen Angreifer, der Argentinier Raul Bobadilla, wird in Israel nicht zum Kader von Trainer Murat Yakin gehören. "Seine letzten zwei Einwechslungen haben gezeigt, dass er der Mannschaft momentan nicht helfen kann", wird Basels Trainer in den Medien zitiert.

Dafür stößt mit Marco Streller der zweite Stürmer wieder zur Mannschaft, nachdem er im letzten Meisterschaftsspiel gegen den FC St Gallen noch verletzungsbedingt pausieren musste. Yakin ist gewarnt: "Wir wissen, wie stark dieser Gegner sein kann. Wenn sie jetzt zu Hause spielen können, werden sie vielleicht ein wenig mutiger und offensiver sein. Wir hoffen, dass wir den einen oder anderen Konter haben und effizient sein werden."

Effizient waren die Basler bereits bei der Hauptprobe am Samstag gegen den FC St Gallen. Praktisch mit der ersten gelungenen offensiven Aktion der zweiten Halbzeit erzielte Taulant Xhaka das 1:0 und erst kurz vor Ende der Partie mussten die Basler den Ausgleich hinnehmen – ein Spielverlauf, den sie sich für das Rückspiel gegen Maccabi durchaus auch so vorstellen könnten. Er würde die Qualifikation für die Playoffs in der UEFA Champions League bedeuten.

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