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Champions League: Ausschüttungen 2015/16

An die 32 Mannschaften in der Gruppenphase der UEFA Champions League 2015/16 sowie die zehn in den Play-offs ausgeschiedenen Teams wurden von der UEFA mehr als 1,345 Milliarden Euro ausgeschüttet.

Karim Benzema, Cristiano Ronaldo und Gareth Bale nach dem Finalsieg von Real Madrid
Karim Benzema, Cristiano Ronaldo und Gareth Bale nach dem Finalsieg von Real Madrid ©Getty Images

An die 32 Mannschaften in der Gruppenphase der UEFA Champions League 2015/16 sowie die zehn in den Play-offs ausgeschiedenen Teams wurden von der UEFA über 1,345 Milliarden Euro ausgeschüttet, mehr als 315 Millionen mehr als in der vorherigen Saison.

Die 20 Klubs in den Play-offs – die zehn Sieger qualifizierten sich für die Gruppenphase der UEFA Champions League, die anderen zehn Vereine kamen in die Gruppenphase der UEFA Europa League – teilten sich 50 Millionen Euro. Die Gesamtausschüttung überschritt die Summe von 1,345 Milliarden Euro, zudem wurden der Europäischen Klubvereinigung (ECA) auf Grundlage der Grundsatzvereinbarung mit der UEFA 4,17 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Dadurch betrug die Gesamtausschüttung aus der letzten Saison mehr als 1,349 Milliarden Euro.

Jeder Klub erhielt eine feste Summe für die Teilnahme am Wettbewerb, zusätzlich konnten durch Siege oder Unentschieden in der Gruppenphase Sonderzahlungen erzielt werden. Außerdem gab es Bonuszahlungen für jede erreichte Runde in der K.-o.-Phase. Die Gelder aus dem Marktpool wurden neben anderen Faktoren auf Grundlage des proportionalen Wertes des nationalen TV-Marktes der einzelnen Vereine verteilt.

Die höchsten Summen erhielten Manchester City FC (83,8 Millionen Euro), Real Madrid CF (80 Millionen Euro), Juventus (76,2 Millionen Euro) und Paris Saint-Germain (70,8 Millionen Euro).

Die Zahlen in den Tabellen beinhalten nicht die Solidaritätszahlungen an die Klubs in den Qualifikationsrunden, was 77 Millionen Euro waren. Außerdem nicht eingerechnet sind zusätzliche Solidaritätszahlungen an Ligen für Jugendentwicklungsprojekte, was insgesamt 120 Millionen Euro waren.

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