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Luis Enrique genießt den "schönen Moment"

Barcelonas Trainer Luis Enrique will weiter auf der Erfolgswelle reiten. Rudi Garcia räumt ein, dass seine Roma-Mannschaft vom "Besten, was es derzeit gibt", geschlagen wurde.

Luis Suárez dreht nach seinem Tor zum 3:0 für Barcelona jubelnd ab
Luis Suárez dreht nach seinem Tor zum 3:0 für Barcelona jubelnd ab ©AFP/Getty Images
  • Luis Enrique hat nach Barcelonas klarem Sieg gegen die Roma gute Laune
  • "Wenn man sieht, wie die Spieler Spaß haben, ist man selbst glücklich"
  • Rudi Garcia räumt ein, dass seine Roma-Mannschaft vom "Besten, was es derzeit gibt", geschlagen wurde.
  • Letzte Spiele in Gruppe E: Leverkusen - Barcelona, Roma - BATE (9. December)

Luis Enrique, Trainer Barcelona
Wenn man sieht, wie viel Spaß die Spieler auf dem Platz haben, ist man selbst glücklich. Natürlich können wir uns in vielen Dingen noch verbessern. In einem Sport, der so komplex ist wie Fußball, gibt es immer Raum für Verbesserungen. Wir erleben gerade einen schönen Moment. Den sollten wir für uns nutzen.

Wenn wir kurz vor Schluss den Gegentreffer nicht kassiert hätten, wären Ter Stegen und der Rest der Mannschaft jetzt wohl noch glücklicher. Dennoch ist es ein positiver Abend für uns. Der Clásico war genausowenig perfekt wie dieses Spiel.

Wir gehen jedes Spiel mit der gleichen Ernsthaftigkeit an. Wir wissen, dass es in der wichtigsten Phase der Saison darauf ankommt, diesen Druck aufzubauen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Diese Spieler sind sehr klug. Wir wissen sehr genau, dass wir uns erst im ersten Drittel [der Saison] befinden. Der beste Teil steht also noch bevor.

Wir wissen alle, wie gut Messi ist. Wir haben ihm in den vergangenen Jahren gerne zugeschaut. Hoffentlich werden wir seine Spielweise noch viele Jahre genießen. Es ist sehr gut für das Team, [Messi, Neymar und Suárez] im Sturm zu haben. Sie machen unsere gesamte Mannschaft besser. Es ist so, als ob [Suárez] schon viele Jahre in Barcelona spielen würde. Er hat gezeigt, dass er sich unserem Spielstil anpassen kann.

Rudi Garcia, Trainer Roma
Die guten Nachrichten für uns kamen schon vor dem Spiel, als BATE und Bayer Leverkusen nur jeweils einen Punkt holen konnten. Wir hätten ein Wunder gebraucht, um heute zu gewinnen. Barcelona ist eine unschlagbare Maschine. Wir verlieren sicherlich nicht gerne. Unsere Jungs sind niedergeschlagen. Aber Barcelona ist das Beste, was es derzeit gibt.

Dzeko hätte schon früh treffen können, und wir hätten die Räume enger machen sollen. Aber es hätte das Ergebnis nicht geändert. Ich kann meinen Spielern nichts vorwerfen. Außer, dass sie in der ersten Halbzeit ein paar Tore hätten schießen können. Wir ärgern uns über die Art und Weise der Niederlage. Jetzt müssen wir uns darauf konzentrieren, Atalanta und [BATE] Borisov zu schlagen.