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Bayern feiert Klub-Weltmeisterschaft

Dank der Tore von Dante und Thiago Alcántara gewann UEFA Champions League-Sieger FC Bayern München das Finale der FIFA-Klubweltmeisterschaft mit 2:0 gegen Raja Casablanca.

Dante brachte den FC Bayern München in Führung
Dante brachte den FC Bayern München in Führung ©Getty Images

Der FC Bayern München konnte das Finale der FIFA-Klubweltmeisterschaft in Marrakesch gegen Raja Casablanca dank der Treffer von Dante und Thiago Alcántara für sich entscheiden und somit den fünften Titel im Jahr 2013 einfahren.

Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, des DFB-Pokals, der UEFA Champions League und des UEFA-Superpokals triumphierten die Münchener auch bei der FIFA-Klubweltmeisterschaft in beeindruckender Manier. Im Endspiel übernahm der deutsche Rekordmeister von Beginn an das Kommando und ging bereits in der 7. Minute in Führung. Nach einer Ecke kam Jérôme Boateng aus 17 Metern zum Kopfball - Dante stoppte den Ball herunter und vollendet aus wenigen Metern aus der Drehung zum 1:0.

In der Folge bestimmten die Bayern die Partie und kamen unter anderem durch Müller zu weiteren Chancen. Die logische Konsequenz war der zweite Treffer des Abends durch Thiago Alcántara. Alaba setzt sich auf der linken Seite durch, schlug im Strafraum noch einen Haken und spielte den freistehenden Thiago außerhalb des Strafraums an - der spanische Nationalspieler schloss aus 17 Metern mit viel Gefühl ins lange Eck zum 2:0 ab.

Für weitere Gefahr vor der Pause sorgte noch zweimal Dante, der in der 34. Minute freistehend die große Chance zum 3:0 vergab und kurz darauf nach einem Stockfehler tief in der eigenen Hälfte beinahe den Anschlusstreffer verursacht hätte. Nach dem Seitenwechsel ließen es die Bayern etwas ruhiger angehen und kamen nur hin und wieder zu Torchancen. Die beste Gelegenheit ließ dabei Xherdan Shaqiri in der 62. Minute, als er aus fünf Metern am Querbalken scheiterte, aus.

In der Schlussphase brachte der Favorit aus Deutschland die Partie vor 37 000 Zuschauern nicht ganz souverän über die Zeit und ließ dem Gegner immer wieder Raum zur offensiven Entfaltung - durfte am Ende aber einen verdienten Titelgewinn bejubeln.