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Lyons Gonalons sieht Pausengespräch als Schlüssel

"Wenn es mal nicht so läuft, ist es gut, wenn man miteinander redet", sagte Maxime Gonalons nach Lyons 1:0-Sieg beim Grasshopper Club über das offenbar sehr fruchtbare Pausengespräch.

Lyons Gonalons sieht Pausengespräch als Schlüssel
Lyons Gonalons sieht Pausengespräch als Schlüssel ©UEFA.com

Maxime Gonalons war nach dem zweiten 1:0-Sieg von Olympique Lyonnais gegen den Grasshopper Club und dem damit verbundenen Einzug in die Play-offs zur UEFA Champions League angetan von Trainer Rémi Garde, der sein Team durch seine Pausenansprache wieder auf Kurs gebracht hat. Bei den GC-Akteuren Veroljub Salatic und Amir Abrashi kam derweil die Gewissheit auf, dass es im Europapokal oftmals nur ein schmaler Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist.

Maxime Gonalons, Mittelfeldspieler Lyon
Wir sind weiter, das war unser Ziel. Es war nicht alles gut - vor allem in der ersten Halbzeit haben wir nicht gut gespielt. Wir hatten einen Plan, konnten diesen aber nicht richtig umsetzen. In der Pause haben wir intensiv miteinander gesprochen und in der zweiten Halbzeit die passende Antwort gegeben.

Der Trainer hat in der Pause auf uns eingeredet. Wenn es mal nicht so läuft, ist es gut, wenn man miteinander redet, denn wir sind ein Team. Wir kennen uns sehr gut und manchmal ist es förderlich, wenn man sich ein paar Dinge sagt.

Veroljub Salatic, Mittelfeldspieler Grasshoppers
Ich glaube nicht, dass es an der mangelnden Erfahrung lag - eher am fehlenden Glück und daran, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Vor allem im Hinspiel hatten wir viele Chancen und Standardsituationen. Wenn wir nur eine davon verwertet hätten, hätte es ganz anders ausgesehen.

Wenn man sich die beiden Spiele betrachtet, dann war es eine sensationelle Leistung von uns. Es war fantastisch, wie wir gespielt haben. Wir können stolz auf unsere Leistungen gegen Lyon sein.

Amir Abrashi, Mittelfeldspieler Grasshoppers
Es tut weh – es tut richtig weh, wenn man sieht, was wir für Chancen hatten. Lyon war sehr effizient, genauso wie im ersten Spiel. Sie brauchen einfach nicht viele Chancen. Wir hätten es schaffen können. In diesen beiden Spielen konnte man es erkennen - sie sind eine sehr effiziente Mannschaft, das hat den Unterschied ausgemacht.

Wir hatten unsere Chancen, im Rückspiel vielleicht nicht ganz so viele wie im Hinspiel. Wir wären gefährlicher gewesen, wenn wir auf den letzten 20 Metern etwas schlauer gespielt hätten.

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