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"Für uns gab es kein leichtes Los"

Salzburgs Trainer Roger Schmidt nahm Fenerbahçe als Los gelassen hin, Austrias Bjelica zeigte sich dagegen siegesbewusst. Dazu haben wir auch Reaktionen der österreichischen Teams in der Europa League.

Roger Schmidt und seine Bullen müssen mit dem Hammerlos Fenerbahçe SK leben
Roger Schmidt und seine Bullen müssen mit dem Hammerlos Fenerbahçe SK leben ©Getty Images

FC Salzburgs Gegner in der dritten Runde der Qualifikation zur UEFA Champions League ist mit Fenerbahçe SK ein großes Kaliber.

Bullen-Trainer Roger Schmidt meinte: "Für uns gab es in dieser Konstellation kein leichtes Los. Jetzt haben wir rund zehn Tage, in denen wir uns sehr intensiv vorbereiten werden. Uns Ziel ist es, auch gegen Fenerbahçe unsere Spielidee durchzudrücken und zwei leidenschaftliche Spiele zu liefern."

Leichter erwischte es der FK Austria Wien. Der Meister trifft in der dritten Quali-Runde auf den Sieger der Partie FK Ekranas gegen FH Hafnarfjördur. Die Isländer konnten das Hinspiel in Litauen bei Ekranas mit 1:0 gewinnen und sind also leicht im Vorteil. Austria-Trainer Nenad Bjelica gab zu, dass er noch nicht allzu viel über die potentiellen Gegner weiß: "Wir werden als Favorit ins Rennen gehen, das ist klar. Heutzutage ist jeder Europacupteilnehmer taktisch und körperlich perfekt vorbereitet. Jeder kann dir Probleme bereiten."

In der UEFA Europa League hat Fortuna dem SK Rapid Wien einen Verein aus der griechischen Liga beschert. Asteras Tripolis FC, Vorjahres-Dritter in der Liga, ist der Gegner. "Das ist ein starker Gegner, aber gewisse Dinge kann man nicht ändern. Ich gehe davon aus, dass diese Mannschaft Qualität hat", so Rapid-Trainer Zoran Barisic. "Wir nehmen die Herausforderung an."

Für den SK Sturm Graz, der im ersten Spiel der zweiten Qualifikationsrunde beim isländischen Gegner Breidablik ein 0:0 holte, warten in der nächsten Runde entweder IL Hødd aus Norwegen oder der FC Aktobe aus Kasachstan.