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Panathinaikos rettet einen Zähler

FC Rubin Kazan - Panathinaikos FC0:0
Im frostigen Tatarstan brachten die Russen die Gäste mächtig ins Schwitzen, doch Alexandros Tzorvas war unüberwindbar.

Rubins Christian Noboa im Duell mit Djibril Cissé
Rubins Christian Noboa im Duell mit Djibril Cissé ©Getty Images

Wie schon im Hinspiel trennten sich der FC Rubin Kazan und Panathinaikos FC torlos. Damit wird es für beide Mannschaften in Gruppe D jetzt richtig schwer, das Achtelfinale der UEFA Champions League zu erreichen.

Der russische Meister investierte gegen eine vorsichtige und harmlose Panathinaikos-Mannschaft viel in die Offensive, doch auch Rubin war im Abschluss alles andere als präzise. Die Gäste konnten sich vor allem bei Torhüter Alexandros Tzorvas bedanken, dass sie zumindest mit einem Zähler im Gepäck zurück nach Griechenland fahren.

Die erste gute Chance der Partie gehörte jedoch Panathinaikos: Bereits nach zwei Minuten schoss Djibril Cissé neben das Tor, nachdem Rubins Torhüter Sergei Ryzhikov einen Rückpass nicht richtig unter Kontrolle bekommen hatte.

In der Folgezeit entwickelte sich eine langweilige Partie, weil Rubin zu uninspiriert agierte und sich die Griechen nur hinten reinstellten. Kurz vor der Pause erhöhten die Mannen von Kurban Berdyev das Tempo, und schon ergaben sich innerhalb von einer Minute zwei große Chancen. Zunächst scheiterte Aleksandr Ryzantsev mit einem Kopfball aus kurzer Entfernung an Tzorvas, ehe Sekunden später Sergei Kornilenko, der am Wochenende seine ersten Tore im Dress von Kazan geschossen hatte, knapp neben das Tor schoss.

Nach der Pause hielt Rubin das Tempo hoch, und Ryzantsev hatte die nächste gute Gelegenheit nach einer Stunde, doch nach einem feinen Pass von Carlos Eduardo vertändelte er frei vor dem Tor das Leder. Berdyevs Mannen belagerten in der Schlussphase das Panathinaikos-Gehäuse, doch Ryzantsev und César Navas ließen weitere gute Chancen liegen.