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Noboa glaubt an weitere Sensation

In der letzten Saison sorgte der FC Rubin Kazan mit dem Sieg beim FC Barcelona für einen Paukenschlag. Kapitän Christian Noboa traut seinem Team sogar eine Wiederholung zu.

Christian Noboa will Barcelona wieder Probleme bereiten
Christian Noboa will Barcelona wieder Probleme bereiten ©Getty Images

Kapitän Christian Noboa glaubt, dass der FC Rubin Kazan die Welt auch ein zweites Mal überraschen kann, wenn seine Mannschaft in der Gruppe D auf den FC Barcelona trifft.

Beim Debüt in der UEFA Champions League in der letzten Saison sorgte der russische Meister für einen Paukenschlag, als er am dritten Spieltag mit 2:1 im Camp Nou gewann. Zu Hause gab es später ein torloses Remis. Noboa ist fest davon überzeugt, dass Rubin auch am Mittwoch eine Chance hat.

"Wir haben es letztes Jahr geschafft und die ganze Welt überrascht", sagte der Mittelfeldspieler aus Ecuador gegenüber UEFA.com. "Wir werden sehr hart kämpfen und eine Topleistung zeigen müssen. Aber warum soll es nicht wieder klappen?"

Im letzten Jahr hat Rubin am Ende trotz allem das Achtelfinale verpasst, doch mittlerweile ist die Mannschaft gereift. "Der Sieg im Camp Nou und das Unentschieden zu Hause sind Geschichte", meinte er. "Wenn wir wieder gewinnen wollen, müssen wir wieder gut verteidigen, aber auch versuchen, das Spiel besser zu kontrollieren. Wir müssen diesmal torgefährlicher sein."

Trainer Kurban Berdyev musste seine Mannschaft umstellen, denn Stürmer Aleksandr Bukharov und der ehemalige Kapitän Sergei Semak wechselte zum FC Zenit St. Petersburg. Im Gegenzug wurden einige Spieler neu verpflichtet, wie die Verteidiger Oleg Kuzmin und Salvatore Bocchetti, Mittelfeldspieler Carlos Eduardo sowie die Stürmer Obafemi Martins und Sergei Kornilenko. Allerdings braucht die Mannschaft noch Zeit, um sich einzuspielen.

In der russischen Premier-Liga liegt Rubin auf dem zweiten Rang, das Auftaktspiel der Gruppe D beim FC København wurde mit 0:1 verloren. Trotzdem bleibt Noboa weiter positiv. "Es ist schwer zu sagen, ob wir stärker sind oder nicht", meinte er. "Die neuen Spieler müssen sich erst noch eingewöhnen, aber sie sind alle gute Persönlichkeiten und wir werden ihnen dabei helfen."

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