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Fàbregas von Wende überzeugt

Arsenals Kapitän Cesc Fàbregas bemängelte nach der 1:2-Niederlage beim FC Porto die Fehler in der Defensive, dennoch sieht er für seine Mannschaft noch alle Chancen.

Arsenals enttäuschter Kapitän Cesc Fàbregas
Arsenals enttäuschter Kapitän Cesc Fàbregas ©Getty Images

Fehler in der Abwehr führten zur 1:2-Niederlage von Arsenal FC beim FC Porto, dennoch ist Gunners-Kapitän Cesc Fàbregas fest davon überzeugt, dass seine Mannschaft den Einzug ins Viertelfinale der UEFA Champions League noch schaffen kann.

Nach dem Schlusspfiff wurde verständlicherweise über die Art und Weise der Niederlage diskutiert, denn eigentlich waren die beiden Teams im Estádio do Dragão absolut gleichwertig. Individuelle Fehler haben am Ende zu diesem Ergebnis geführt, so beförderte Arsenals Ersatztorhüter Łukasz Fabiański eine Hereingabe von Silvestre Varela ins eigene Netz. Beim zweiten Gegentor der Engländer nahm der Schlussmann einen Rückpass von Sol Campbell mit den Händen auf, den anschließenden indirekten Freistoß nutzte der schnell schaltende Falcao zum Siegtreffer für Porto.

Fàbregas glaubt jedoch, dass die entscheidenden Momente in diesem Duell noch kommen werden. "Es stimmt, dass wir heute nicht gewinnen konnten und es deshalb im Rückspiel sehr schwer werden wird, aber ich bin dennoch fest davon überzeugt, dass wir uns am Ende durchsetzen", sagte er.

Die Statistik spricht für das Team aus der Premier League, denn Porto hat 11 von 13 Partien auf englischem Boden verloren. Unter anderem endeten auch zwei Gastspiele bei Arsenal mit Niederlagen, zuletzt kassierten die Portugiesen im September 2008 sogar eine 0:4-Klatsche.

Fàbregas ist ein wenig besorgt über die Nachlässigkeiten in der Abwehr der Gunners, er geht aber fest davon aus, dass sich diese Fehler im Rückspiel nicht wiederholen werden. "Wir kennen Porto als sehr schnelle und talentierte Mannschaft, aber die Wahrheit ist, dass wir ihnen zwei sehr leichte Tore ermöglicht haben", so der spanische Nationalspieler. "Das darf auf diesem Niveau einfach nicht passieren. Jetzt liegen wir 1:2 hinten und müssen uns zurückkämpfen."

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