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Remis zwischen Milan und Marseille

AC Milan - Olympique de Marseille 1:1
Die Rossoneri bleiben nach den Toren von Marco Borriello und Lucho und einem hart umkämpften Remis vor Olympique.

Marco Borriello wird nach seinem Tor gefeiert
Marco Borriello wird nach seinem Tor gefeiert ©Getty Images

In Gruppe C der Königsklasse ist noch nichts entschieden, nachdem der AC Milan und Olympique de Marseille im San Siro zu einem hart umkämpften Remis kamen. Marco Borriellos frühe Führung wurde kurz darauf von Lucho egalisiert.

Frühe Tore
Borriello traf bereits nach zehn Minuten und untermauerte die frühe Dominanz der Italiener. Vorne waren die Rossoneri stark, doch hinten häufig zu anfällig, denn bereits sechs Minuten später kam OM nach starker Vorarbeit von Mamadou Niang zum Ausgleich durch Lucho. Milan, das am letzten Spieltag auf den gesperrten Gianluca Zambrotta verzichten muss, tritt beim FC Zürich an, OM hat Real Madrid CF zu Gast.

Lebhafter Start
Milan begann stark, kein Wunder, war man doch seit neun Spielen ungeschlagen. Andrea Pirlo agierte im Mittelfeld als Denker und Lenker, dazu harmonierte das Angriffsquartett sehr gut. Ronaldinho, Clarence Seedorf und Borriello kombinierten in der sechsten Minute so stark, dass Gianluca Zambrotta im Strafraum an den Ball kam, doch Torhüter Steve Mandanda konnte retten, genauso wie Gabriel Heinze, der Borriellos Nachschuss blocken konnte. Das OM-Duo war kurz darauf jedoch geschlagen, als Borriello von der rechten Seite in den Strafraum zog, Heinze aussteigen und Mandanda keine Chance ließ.

Schneller Ausgleich
Kurz darauf war die Führung und die Dominanz schon wieder dahin: Niang setzte sich auf der linken Seite gegen Massimo Oddo durch, und obwohl Torhüter Dida zunächst noch retten konnte, setzte Lucho den Abpraller ins gegnerische Gehäuse. Wenig später war es Lucho, der mit einem Distanzschuss die Latte traf. Aber auch Borriello hatte die Chance auf den zweiten Treffer, doch nachdem er Ronaldinhos Pass traumhaft heruntergepflückt hatte, konnte Souleymane Diawara entscheidend eingreifen.

Chance für Pato
Pato hatte die nächste Chance, als die Abwehr der Gäste bei einem langen Ball von Thiago Silva geschlafen hatte. Der Stürmer lupfte den Ball über den herausstürzenden Mandanda, aber auch über das Tor. Sowohl Pato als auch sein brasilianischer Landsmann Ronadinho erwischten einen Sahnetag, doch die besseren Chancen hatten die Franzosen, so setzte Brandão das Leder aus zwei Metern an die Latte, nachdem die Vorarbeit mal wieder von der linken Seite vom starken Niang kam. Borriello köpfte danach eine Flanke von Ronaldinho weit am Tor vorbei, ehe Diawara nach einer Ecke per Kopf den langen Pfosten traf.