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Gilardino verspricht heißen Tanz

Alberto Gilardino hat angekündigt, gegen Olympique Lyonnais bis zur Schmerzgrenze zu gehen, denn mit einem Sieg würde ACF Fiorentina ins Achtelfinale der Champions League einziehen.

Alberto Gilardino ist laut eigener Aussage einsatzfähig
Alberto Gilardino ist laut eigener Aussage einsatzfähig ©Getty Images

Stürmer Alberto Gilardino hat angekündigt, gegen Olympique Lyonnais bis zur Schmerzgrenze zu gehen, denn mit einem Sieg würde ACF Fiorentina ins Achtelfinale der UEFA Champions League einziehen.

"Mein Bestes geben"
Gilardino machte am Samstag gegen seinen ehemaligen Verein Parma FC  zwei Tore, dennoch verlor Florenz mit 2:3, außerdem bekam er auch noch einen Schlag auf das Knie. Stevan Jovetić wird wohl nicht in der Startelf stehen und Adrian Mutu ist verletzt, deshalb ist ein Einsatz des italienischen Nationalspielers für die Fiorentina besonders wichtig. "Körperlich bin ich fit", sagte er. "Ich habe mir im letzten Spiel eine kleine Verletzung zugezogen, aber ich will unbedingt spielen. Ich werde mein Bestes geben, aber ich brauche die Hilfe meiner Teamkollegen. Wenn wir alles geben, können wir ein positives Ergebnis erreichen."

"Wollen unbedingt gewinnen"
Die Fiorentina hat bisher elf Tore geschossen, genauso wie Real Madrid CF, was der Höchstwert in der Gruppenphase ist. Gilardino konnte sich bei den beiden Siegen gegen Debreceni VSC in die Torschützenliste eintragen. Lyon wird jedoch ein härterer Gegner, die Franzosen sind bereits für das Achtelfinale qualifiziert. In der letzten Saison warfen sie Florenz aus dem Wettbewerb, und auch in der laufenden Saison haben sie das Hinspiel in Frankreich mit 1:0 gewonnen. Gilardino wurde dabei vom Platz gestellt. "Wir wollen keine Rache, aber wir wollen das Spiel trotzdem unbedingt gewinnen", meinte der 27-Jährige. "Ich hoffe, dass eine Menge Leute ins Stadion kommen werden, denn in diesem schweren Spiel brauchen wir die Hilfe unserer Fans."

Cris konzentriert
Im Lager des Gegners ist sich Verteidiger Cris durchaus bewusst, dass die letzten Siege von Lyon gegen Florenz am Dienstag keine Bedeutung haben. "Das ist ein ganz anderes Spiel", sagte er. "Wir sind nach Florenz gekommen, um zu gewinnen." Am Samstag kam seine Mannschaft gegen Grenoble Foot 38, das Schlusslicht der Ligue 1, nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, doch laut Cris wird auch diese Enttäuschung keine Rolle spielen. "Wir konzentrieren uns mehr auf die Champions League als auf die Liga, deshalb ist es kein Problem, dass die Fiorentina eine starke Offensive hat und unsere Defensive in der Liga einige Gegentore kassiert hat", erklärte er. "Wir hatten zuletzt ein paar Personalprobleme, daraus resultieren unsere Probleme in der Liga."