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Diego freut sich über drei Punkte

Juventus-Spielmacher Diego hob die Bedeutung des Sieges bei Maccabi Haifa FC hervor, während Shlomi Arbeitman trotz vier Pleiten in Folge immer noch hofft, dass in der Gruppe etwas zu erreichen ist.

Juve feiert Mauro Camoranesis Siegtreffer
Juve feiert Mauro Camoranesis Siegtreffer ©Getty Images

Juventus-Spielmacher Diego hob die Bedeutung des 1:0-Sieges in Gruppe A der UEFA Champions League bei Maccabi Haifa FC hervor, während Shlomi Arbeitman trotz vier Pleiten in Folge immer noch darauf hofft, dass in der Gruppe etwas zu erreichen ist.

"Respekt"
Juventus hatte am Samstag in der Serie A eine unfassbare 2:3-Heimpleite gegen Napoli SSC einstecken müssen, doch in Israel trumpften die Italiener mit einer effizienten Leistung auf. Mauro Camoranesis Treffer in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs machte den Unterschied aus. "Es war wichtig, alle drei Punkte einzufahren", sagte Diego. "Die Champions League ist immer hart; egal wo man spielt, es ist nie leicht. Wir wissen das und deshalb treten wir immer mit Respekt auf. Vielleicht haben wir deswegen gewonnen." Juve liegt jetzt vier Punkte vor dem FC Bayern München und würde ins Achtelfinale einziehen, sollte man am nächsten Spieltag beim bereits qualifizierten Tabellenführer FC Girondins de Bordeaux gewinnen. Diego freut sich bereits auf die Herausforderung. "Wenn man für einen Verein wie Juve spielt, muss man immer gewinnen. Wir müssen uns jetzt auf das nächste Spiel konzentrieren."

"Schwächste Leistung"
Für Haifas Trainer Elisha Levi und die Mehrzahl der fast 40 000 Fans im Ramat-Gan-Stadion war es einmal mehr ein enttäuschender Abend. Haifa wartet immer noch auf seinen ersten eigenen Treffer und kann jetzt nur noch die Bayern, die vier Punkte Vorsprung haben, von Platz drei verdrängen. "Im ersten Durchgang haben wir unsere bislang schwächste Leistung in diesem Wettbewerb abgeliefert", sagte Levi. "Man kann nicht beanstanden, dass die Spieler zu wenig Einsatz oder Hingabe gezeigt hätten, weil sie alles gegeben haben, aber es war nicht gut genug." Haifas Stürmer Shlomi Arbeitman hat in dieser Saison bereits 13 Tore erzielt, doch in Gruppe A will es einfach nicht klappen. "Es war nicht leicht, außerdem haben wir aus dem Nichts ein Gegentor kassiert", erklärte er gegenüber uefa.com. "Danach haben wir nicht mehr viel auf die Reihe gebracht. Es ist eine Schande, aber wir müssen nach vorne schauen."

"Zwei gute Resultate"
Arbeitman bleibt jedoch optimistisch, schließlich muss man am fünften Spieltag bei den Bayern antreten. "Wir werden alles versuchen, um bei den Bayern etwas zu erreichen. Mit zwei guten Resultaten, beginnend mit einem Sieg in München, können wir noch Platz drei erreichen, aber es wird eine harte Aufgabe."