Sevillas Jiménez warnt vor Stuttgart
Montag, 2. November 2009
Artikel-Zusammenfassung
Sevilla-Trainer Manuel Jiménez hat seine Mannschaft dazuaufgefordert, gegen Stuttgart "körperlich, technisch, taktisch und mental vorbereitet"zu sein, um vorzeitig die nächste Runde zu erreichen.
Top-Medien-Inhalte des Artikels
Artikel-Aufbau
Manuel Jiménez, Trainer von Sevilla FC, hat seine Mannschaft dazu aufgefordert, "körperlich, technisch, taktisch und mental vorbereitet" zu sein, wenn am Mittwoch mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart vorzeitig der Einzug ins Achtelfinale der UEFA Champions League erreicht werden könnte.
Kurz vor dem Ziel
Nach Siegen über den FC Unirea Urziceni, Rangers FC und Stuttgart hat Sevilla nun sieben Punkte Vorsprung vor dem drittplatzierten VfB, der vor zwei Wochen in Stuttgart mit 3:1 gewann. Noch einmal eine solche Leistung, und das Minimalziel wäre zwei Spieltage vor Schluss erreicht. Dennoch versucht der Trainer, die ständig wachsenden Erwartungen in Grenzen zu halten.
Respekt vor Stuttgart
"Ich weiß, dass Stuttgart eine großartige Mannschaft ist, was wir in der ersten Halbzeit des letzten Spiels gesehen haben", sagte Jiménez. "Wir wissen, was wir brauchen, um zu gewinnen. Grundsätzlich müssen wir versuchen, eine ausgeglichene Mannschaft zu sein und unserem Gegner nicht viele Chancen erlauben, während wir uns unsere eigenen Möglichkeiten erarbeiten müssen. Wir hoffen, dass wir diesen Weg weitergehen können."
Torreiche Begegnungen
Der ehemalige spanische Nationalverteidiger stand schon in Sevilla unter Vertrag, als in der Gruppenphase der UEFA Champions League 2007/08 das Achtelfinale erreicht wurde. Dabei wurden fünf der sechs Gruppenspiele gewonnen, wobei 14 Tore erzielt wurden. In den insgesamt neun Gruppenspielen von Sevilla unter Jiménez fielen alles in allem 32 Tore (23 für Sevilla), bis auf eine Niederlage gab es nur Siege für das Team aus Andalusien.
Selbstvertrauen
"Ich möchte immer gewinnen, und meine Philosophie ist es zu glauben, dass man das schaffen kann, wenn man weiß, dass man dem Gegner mit Respekt begegnen muss", sagte er. "Derzeit spielen wir guten Fußball, erzielen viele Tore und verschenken nicht viel - weder in der Liga noch in der Champions League. Am wichtigsten ist Selbstvertrauen, zu wissen, dass wir in der Lage sind, die nächste Runde zu erreichen."