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Shevchenko zurück bei seinen Wurzeln

Andriy Shevchenko will nach seiner Rückkehr zum FC Dynamo Kyiv "die Fans glücklich machen". Er denkt, dass die Ukrainer in der UEFA Champions League nicht unterschätzt werden sollten.

Valeri Gazzaev und Andriy Shevchenko
Valeri Gazzaev und Andriy Shevchenko ©Aleksandr Popov

Andriy Shevchenko versprach nach seiner Rückkehr von Chelsea FC zum FC Dynamo Kyiv, "die Fans glücklich zu machen". Er ist damit wieder bei dem Verein gelandet, wo einst seine Karriere begann. Ein Jahrzehnt nach seinem Wechsel zum AC Milan hat er nun wieder bei Dynamo unterschrieben, am Montag gegen den FC Metallurh Donetsk könnte er schon zum ersten Mal auf dem Platz stehen.

"Es ist an der Zeit"
"Zuerst einmal möchte ich [Chelsea-Besitzer] Roman Abramovich und [Dynamo-Präsident] Igor Surkis dafür danken, dass sie den Transfer möglich gemacht haben", so Shevchenko nach dem ersten Training mit seinen neuen Kollegen am Sonntag. "Zudem möchte ich Trainer Valeri Gazzaev danken. Ich freue mich sehr auf die Möglichkeit, mit ihm zu arbeiten. Nach zehn Jahren im Ausland ist es nun an der Zeit, zurückzukehren. Ich möchte dem Verein dienen und die Fans glücklich machen; ich bin froh, zurück zu sein."

Immens beliebt
Der sechsmalige ukrainische Fußballer des Jahres ist nach wie vor immens beliebt bei Dynamo, für den Klub erzielte er in 116 Ligaspielen 60 Treffer. In der Saison 1998/99 führte er das Team ins Halbfinale der UEFA Champions League. Die Mannen um Gazzaev stehen vor einer schwierigen Aufgabe, wenn sie diesen Erfolg wiederholen wollen, treffen sie doch in der Gruppenphase auf den FC Barcelona, den FC Internazionale Milano und den FC Rubin Kazan. Trotzdem denkt Shevchenko, dass der ukrainische Meister vor seinen Gegnern nicht in Ehrfurcht erstarren muss.

"Harte Gruppe"
"Wir haben eine harte Gruppe, aber das ist umso besser für Dynamo", so der Stürmer, der seine Unterschrift unter einen Einjahresvertrag setzte, mit der Option auf zwölf weitere Monate. "Wir haben Respekt vor unseren Gegnern und erwarten von ihnen das gleiche. Jeder sollte unserem Verein Respekt, vielleicht sogar Angst, entgegenbringen." Dynamo startet am 16. September bei Rubin in die Königsklasse.