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Gruppenphase in Reichweite

Der FC Salzburg steht in den Rückspielen der zweiten Qualfikationsrunde in Dublin mächtig unter Druck, aber auch andere prominente Namen müssen sich noch gewaltig steigern.

Zrinjski und Slovan kämpfen um ein Duell gegen Olympiacos
Zrinjski und Slovan kämpfen um ein Duell gegen Olympiacos ©Fedja Krvavac

Die Aussicht auf ein Duell mit Olympiacos CFP wird ŠK Slovan Bratislava und NK Zrinjski Beine machen, wenn beide Klubs in der zweiten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League erneut die Klingen kreuzen.

Lukrativer Gegner
Der bosnische Meister Zrinjski feierte letzte Woche im Hinspiel seinen ersten Sieg in der Qualifikation zur UEFA Champions League überhaupt, Krešimir Kordić erzielte beim 1:0 gegen Slovan das Tor des Tages. Jetzt wollen die Slowaken dieses Ergebnis am Dienstag vor eigenen Fans natürlich umdrehen, schließlich winkt in der nächsten Runde das Treffen mit dem griechischen Meister Olympiacos, eine von drei Mannschaften, die dann neu zum Champions-Weg hinzustoßen.

Spannende Duelle
Noch spannender dürfte es im Ljudski vrt Stadion in Slowenien zur Sache gehen, wenn NK Maribor den FC WIT aus Georgien empfängt. Im Hinspiel hatten sich beide Teams 0:0 getrennt, der Sieger trifft in der nächsten Runde auf den FC Zürich. Ein bisschen leichter dürfte es für den FC Sheriff aus Moldawien werden, der letzte Woche das Hinspiel beim finnischen Vertreter FC International Turku mit 1:0 gewinnen konnte. Sollten die Moldawier sich durchsetzen, träfen sie in der nächsten Runde auf SK Slavia Praha.

Leichte Aufgaben
Fünf ehemalige Teilnehmer der Gruppenphase müssen in dieser zweiten Qualifikationsrunde auch schon ran – der FC BATE Borisov, PFC Levski Sofia, FC København, FK Partizan und Maccabi Haifa FC – alle haben ihre Hinrundenspiele souverän gewonnen und können sich schon auf die dritte Runde freuen. Noch lange nicht soweit sind dagegen der FC Salzburg und Wisła Kraków aus Polen.

Favoriten unter Druck
Der österreichische Meister Salzburg kam zu Hause gegen Irlands Meister Bohemian FC nur zu einem 1:1 und muss sich in Dublin mächtig steigern. Wisła kam nur dank eines Treffers in der Nachspielzeit zu einem 1:1 gegen den FC Levadia Tallinn, und muss nun - wie Salzburg – auswärts gewinnen, oder zumindest ein hohes Unentschieden erreichen, um weiter auf eine Teilnahme an der Königsklasse hoffen zu dürfen.