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Thierry Henry warnt vor Ribéry

Thierry Henry ist froh, dass die Auslosung für das Viertelfinale seinen FC Barcelona nicht gegen seinen Ex-Klub Arsenal geführt hat, doch er warnt vor den Bayern, die mit Franck Ribéry ihren eigenen Lionel Messi haben.

Thierry Henry (Barcelona) warnt vor den Qualitäten des FC Bayern München
Thierry Henry (Barcelona) warnt vor den Qualitäten des FC Bayern München ©Getty Images

Thierry Henry ist ausgesprochen glücklich darüber, dass die Auslosung für das Viertelfinale der UEFA Champions League seinen FC Barcelona nicht gegen seinen Ex-Klub Arsenal FC geführt hat. Doch auch gegen den FC Bayern München erwartet der Franzose ein heißes Spiel, denn die Münchner "haben so viele Spieler, die Tore schießen können".

Arsenal vermieden
Der 31-Jährige, der 2007 aus dem Norden Londons nach Barcelona umgezogen ist, ist heilfroh, noch nicht gegen seine alten Kollegen antreten zu müssen, beide Teams können nun frühestens am 27. Mai im Endspiel im Stadio Olimpico von Rom aufeinander treffen. "Ich bin glücklich, dass wir Arsenal vermeiden konnten, denn ich wollte nicht auf sie treffen", erklärte Henry, der es im französischen Nationaltrikot auf stolze 48 Treffer gebracht hat.

12:1
Doch nicht nur angesichts des sensationellen 12:1-Gesamtsieges der Bayern gegen Sporting Clube de Portugal im Achtelfinale warnt Henry vor den Münchnern. "Es wird eine ganz schwierige Angelegenheit", glaubt er. "Sie haben so viele Spieler in ihren Reihen, die Tore schießen können. Sie haben Sporting in der letzten Runde vom Platz geschossen, aber natürlich wissen wir auch, dass wir gegen sie unsere Chancen bekommen werden."

Bayerns Lionel Messi
"Sie haben so viele Spieler, die ein Spiel entscheiden können – Luca Toni oder Bastian Schweinsteiger zum Beispiel", fuhr er fort und erwähnte besonders seinen Teamkollegen aus der Nationalmannschaft: "Franck Ribéry ist Bayerns Lionel Messi. Wenn schier gar nichts mehr zu gehen scheint, kann Franck immer noch etwas bewegen. Mit seinen Fähigkeiten kann er Barça, Real Madrid, Manchester United oder auch jedem anderen Team richtig wehtun."

Zuerst im Camp Nou
Die "Blaugrana" haben zudem den Nachteil, zuerst im heimischen Camp Nou antreten zu müssen, doch das nimmt Henry gelassen. "Das kann man auch andersherum sehen", erklärt er. "Wenn wir im Camp Nou eine starke Leistung zeigen, können wir viel beruhigter zu ihnen reisen. Das ist schwer vorherzusagen." Das Hinspiel in Barcelona findet am 8. April statt, das Rückspiel in München sechs Tage später.