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Thomas Schaaf: "Können mit diesem Punkt leben"

Henk ten Cate zog nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Werder Bremen in Erwägung, "die Griechischen Götter anzubeten." Thomas Schaaf war hingegen mit dem 2:2-Unentschieden weitgehend zufrieden.

Vangelis Mantzios (Panathinaikos FC) erzielte beide Tore für die Griechen
Vangelis Mantzios (Panathinaikos FC) erzielte beide Tore für die Griechen ©Getty Images

Henk ten Cate, Trainer von Panathinaikos FC, zog nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Werder Bremen in Erwägung, "die griechischen Götter anzubeten." Die Werderaner brauchen hingegen keine übermenschliche Hilfe und Trainer Thomas Schaaf war schon zufrieden, dass seine Mannschaft nach dem Rückstand zurück ins Spiel kam.

Henk ten Cate, Trainer von Panathinaikos
Wir sind enttäuscht. Wir waren heute Abend die bessere Mannschaft und hätten den Sieg verdient gehabt. Nichtsdestotrotz haben wir gezeigt, dass wir eine starke Mannschaft sind. Es war die beste Leistung von Panathinaikos, seit ich hier Trainer bin. Das Team hat mehr Respekt verdient, als es derzeit bekommt. Ich will die Fehler nicht der Abwehr ankreiden, weil wir als Mannschaft verteidigen und als Mannschaft angreifen. In der zweiten Hälfte habe ich meinen Spielern gesagt, sie sollen weiter nach vorne spielen, weil Werder nur nach hohen Bällen gefährlich war. Wir hatten kein Glück, trafen die Latte und hatten nach dem 2:2 noch zwei gute Chancen. Wir haben jetzt immer noch drei Spiele, in denen es neun Punkte gibt, also ist nichts unmöglich. Vielleicht fangen wir an, die Griechischen Götter anzubeten.

Thomas Schaaf, Trainer von Bremen
Unsere Führung hat den Spielverlauf bis dahin nicht richtig wiedergegeben. Aber darauf konnten wir aufbauen. Panathinaikos hat dann begonnen, Druck auf uns zu machen und wir haben es nicht mehr geschafft, so zu attackieren, wie wir es wollten. In der zweiten Hälfte hatten wir mehr Chancen und mussten auch mehr Risiko gehen. Es ist ein gutes Zeichen, dass wir auf das 1:2 reagiert haben und es geschafft haben, zurück ins Spiel zu kommen. Wenn man unsere Chancen am Ende sieht, hätten wir auch gewinnen können, aber wir können mit diesem Punkt leben. Ich finde, wir haben uns defensiv verbessert, aber haben wieder zu viele individuelle Fehler gemacht. Es ist noch einige Zeit bis zum Spiel gegen Panathinaikos in Bremen. In der Zwischenzeit haben wir wichtige Aufgaben in der Liga vor der Brust.