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Nikopolidis will hoch hinaus

Nach dem torlosen Remis gegen Real Madrid glaubt Olympiacos-Torhüter Antonis Nikopolidis, dass seine Mannschaft ganz nah am Einzug ins Achtelfinale ist.

Antonios Nikopolidis zeigte gegen Madrid eine starke Vorstellung
Antonios Nikopolidis zeigte gegen Madrid eine starke Vorstellung ©Getty Images

Nach der starken Vorstellung beim torlosen Remis gegen Real Madrid CF glaubt Torhüter Antonis Nikopolidis, dass Olympiacos CFP ganz nah dran am Einzug ins Achtelfinale ist.

Starke Leistung
Der griechische Spitzenklub benötigte eine starke Leistung des 36-jährigen Torhüters, und dieser erfüllte die Erwartungen auf ganzer Linie. Nach einigen hervorragenden Paraden gegen die Offensivreihe von Bernd Schuster wählten ihn die Fans zum Mann des Spiels. "Wir freuen uns, dass wir gegen Madrid bestehen konnten und ein Unentschieden erreicht haben", sagte der griechische Nationalspieler. "Jeder in der Mannschaft hat alles gegeben. Wir haben gut genug gespielt und deshalb auch verdientermaßen etwas aus diesem Spiel mitgenommen."

Nächste Partie
Olympiacos liegt derzeit auf dem dritten Platz in der Gruppe C, ist aber punktgleich mit dem Tabellenzweiten S.S. Lazio. Am fünften Spieltag stehen sich diese beiden Teams nun in Rom im direkten Duell gegenüber. Die Griechen wollen dabei unbedingt den Grundstein für den ersten Einzug in die K.o.-Phase seit der Saison 1998/99 legen. Nikopolidis meinte im Hinblick auf die Partie in der italienischen Hauptstadt: "In diesem Wettbewerb ist jedes Spiel wichtig. Wir müssen auf jeden Fall gut vorbereitet sein. Wir sind kurz davor, unser Ziel zu erreichen, und wir werden alles tun, damit wir es auch erreichen."

Mutige Vorstellung
Die mutige Vorstellung gegen Real lässt für die Partie gegen Lazio hoffen - noch dazu, weil Olympiacos gegen die Königlichen große Verletzungssorgen hatte. "Das war ein wichtiges Spiel für uns. Wir haben gegen eine große Mannschaft eine großartige Entschlossenheit an den Tag gelegt", so der Schlussmann. "Bei uns haben einige wichtige Spieler verletzungsbedingt gefehlt, und dann haben uns im Spiel auch noch die Verletzungen von Raúl Bravo und Júlio César aus dem Rhythmus gebracht."

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