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Fritz ist "voller Selbstbewusstsein"

Clemens Fritz ist fest davon überzeugt, dass Werder Bremen bei Lazio Rom gewinnen wird und damit einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale macht.

Clemens Fritz ist fest davon überzeugt, dass Werder Bremen am Dienstag bei S.S. Lazio gewinnen wird und damit einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der UEFA Champions League macht.

Fehlstart
Der deutsche Nationalverteidiger, der zu Saisonbeginn einen Monat wegen einer Leistenverletzung gefehlt hatte, konnte seinen Teil dazu beitragen, Bremen nach dem Fehlstart in der Gruppe C - mit Niederlagen gegen Real Madrid CF und Oympiacos CFP - wieder auf Kurs zu bringen.

Fritz wieder einsatzfähig
"Es ist nie schön, verletzt zu sein, besonders da es hauptsächlich ein muskuläres Problem war. Aber jetzt fühle ich mich gut und freue mich, wieder spielen zu können", sagte der Rechtsverteidiger, der in Italiens Hauptstadt wohl von Beginn an auflaufen wird. "Wir hatten in diesem Jahr so viele Verletzungen, dass wir fast in jedem Spiel eine neue Mannschaft aufstellen mussten. Aber wir haben gezeigt, dass wir einen starken Kader haben und mentale Stärke besitzen. Außerdem sind wir jetzt in Topform. Wir sind voller Selbstbewusstsein."

Nächster Dreier im Visier
Die Bremer, die seit nunmehr sieben Bundesligaspielen ungeschlagen sind, schoben sich am Samstag mit dem Sieg gegen den FC Hansa Rostock auf den dritten Platz. Nachdem Werder am dritten Spieltag der Königsklasse mit 2:1 gegen Lazio gewonnen hat, hofft Fritz, dass sich der Aufwärtstrend nun fortsetzt. "Wir wollen kein Unentschieden", sagte der 26-Jährige. "Es wird immer Druck geben, aber unser Ziel ist es, zu gewinnen und so schnell wie möglich in die nächste Runde zu kommen."

Lazios letzte Chance
Der ehemalige Spieler von Bayer 04 Leverkusen, der im Weserstadion durchgespielt hatte, weiß, dass die Römer gefährlich sind, auch wenn sie auf dem letzten Platz der Gruppe C liegen. "Wir kennen ihre Stärken und haben großen Respekt vor ihnen", fügte Fritz hinzu. "Die [UEFA] Champions League ist ein anderer Wettbewerb als die Liga, deshalb müssen wir vorsichtig sein, da es wohl ihre letzte Chance ist, weiterzukommen."