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Arsenal mit guten Karten

AC Sparta Praha - Arsenal FC 0:2
Tore von Fabregas und Hleb lassen Arsenal von der Gruppenphase träumen.

Dank der Tore von Cesc Fabregas und Aleksandr Hleb gewann Arsenal FC mit 2:0 beim AC Sparta Praha und steht damit schon vor dem Rückspiel mit einem Bein in der Gruppenphase der UEFA Champions League.

Arsenal fast durch
Fabregas erzielte in Prag in einem hart umkämpften Spiel nach 72 Minuten das 1:0, Hleb gelang in der Nachspielzeit sogar noch das 2:0, obwohl die Tschechen zuvor einige hochkarätige Möglichkeiten ausgelassen hatten. Arsenal hat nun am 29. September im Rückspiel die deutlich bessere Ausgangsposition.

Alte Bekannte
Arsenal und Sparta waren schon in der Gruppenphase 2005/06 aufeinander getroffen. In diesen beiden, und zwei weiteren Begegnungen, hatten die Gunners das bessere Ende für sich, das wollten die Tschechen diesmal unbedingt ändern.

Rezek im Pech
Sparta wäre nach acht Minuten um ein Haar in Führung gegangen, als Pavel Horváths flache Hereingabe von Jan Rezek an die Innenseite des Pfostens gefeuert wurde. Danach wurde Arsenal, vor zwei Jahren noch im Finale der Königsklasse, stärker und erspielte sich seinerseits zwei gute Möglichkeiten. Zunächst wurde ein schöner Volleyschuss von Fabregas von Torhüter Tomáš Poštulka noch zur Ecke gefaustet, dann musste Spartas Torhüter auch bei einem Freistoß von Robin van Persie sein ganzes Können aufbieten.

Řepkas Verletzung
Arsenal wurde aber vom Tempo-Fußball der Gastgeber immer wieder auf dem falschen Fuß erwischt. Doch als Řepka zehn Minuten vor der Pause mit einer Knieverletzung vom Platz humpelte, kamen die Engländer besser ins Spiel. Diese Tendenz setzte sich auch nach der Pause fort, doch auch bei einem Schuss von Van Persie war Poštulka auf dem Posten.

Späte Tore
Arsenal hatte die Partie nun im Griff und ging folgerichtig auch in Führung. Linksverteidiger Gaël Clichy setzte zu einem famosen Solo an und bediente dann Fabregas so mustergültig, dass dieser keine Mühe hatte, Poštulka zu bezwingen. Dessen Gegenüber Jens Lehmann konnte sich dann in der Schlussphase noch mehrmals auszeichnen, ehe Hleb auf Vorarbeit von Bacary Sagna den Ball unter dem herausstürzenden Poštulka ins Netz schob.

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