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Griga neuer Trainer bei Sparta

Der AC Sparta Praha hat mit Stanislav Griga einen Nachfolger für den entlassenen Jaroslav Hrebík gefunden.

Der AC Sparta Praha hat einen Nachfolger für den entlassenen Jaroslav Hrebík gefunden. Künftig wird der tschechische UEFA Champions League-Teilnehmer von dem Slowaken Stanislav Griga betreut.

Vertrag bis 2007
Spartas Vize-Präsident Daniel Kretínský gab bekannt, dass der 44-Jährige beim tschechischen Meister einen Vertrag bis Juni 2007 unterschrieben hat. Er beerbt den erfolglosen Hrebík, der nach einigen schlechten Resultaten und Diskrepanzen mit den Spielern in der letzten Woche entlassen wurde.

Rückkehr an alte Wirkungsstätte
Griga ist kein Unbekannter bei Sparta, da er bereits in der Zeit von 1981 bis 1989 für den Verein als Spieler tätig war. In den acht Jahren schoss der damaligen Stürmer 120 Tore. Außerdem spielte er für Feyenoord und den SK Rapid Wien. Im Einsatz für die Nationalmannschaft, für die er 34 Partien bestritt und unter anderem mit der damaligen Tschechoslowakei das Viertelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 1990 erreichte, brachte er es auf acht Treffer.

Zahlreiche Trainerstationen
Seine Karriere als Trainer begann er in seiner Heimatstadt MŠK Žilina, anschließend war er beim FC Trencín, ŠK Slovan Bratislava, FK ZTS Dubnica und auch bei der slowakischen U21-Nationalmannschaft tätig. Zuletzt führte er den FC Slovan Liberec in der tschechischen Liga auf den fünften Platz, obwohl dem Verein wegen eines Bestechungsskandals aus der vorherigen Saison sechs Punkte abgezogen worden waren.

Schlechter Saisonstart
Griga trat bei Slovan am Ende der Saison zurück und befand sich zuletzt im Urlaub in Indien. Bei Sparta findet er eine schwierige Situation vor, denn der Verein hat mit nur drei Siegen und vier Niederlagen aus sieben Spielen einen der schlechtesten Saisonstarts der letzten Jahre hingelegt. In der Champions League konnten sie bisher lediglich einen Punkt einfahren - am 18. Oktober müssen sie gegen Arsenal FC antreten.