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W steht für...

Im uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel geht es heute um den Buchstaben W.

Im uefa.com-Alphabet zum UEFA Champions League-Endspiel am 25. Mai dreht sich heute alles um den Buchstaben W.

George Weah avancierte beim AC Milan zum Nachfolger des unvergessenen Marco van Basten. Der Stürmer wurde 1966 in Liberia geboren und spielte vier Jahre lang für den AS Monaco FC. Dabei erzielte er 47 Tore in 102 Spielen, gewann mit dem Team den französischen Pokal und erreichte 1992 das Endspiel im Pokal der Pokalsieger, das gegen Werder Bremen verloren ging.

In der Saison 1992/93 wurde er an Paris Saint-Germain FC verkauft. 1995 wurde er zu Europas Fußballer des Jahres gewählt, ehe er zu Milan wechselte und dort nach einer mäßigen Debütsaison zum Publikumsliebling avancierte. 2000 verließ er die Italiener und ließ seine Karriere in England bei Chelsea FC ausklingen.

Seit Beendigung seiner Profilaufbahn arbeitet Weah als ehrenamtlicher UNICEF-Botschafter. Er ist zweifellos einer der größten Fußballer, die der afrikanische Kontinent jemals hervorgebracht hat.

Zahlreiche Experten wunderten sich, als Sylvain Wiltord letzten Sommer von Arsenal FC die Freigabe erteilt bekam. Seine Leistungen bei seinem neuen Verein Olympique Lyonnais haben bewiesen, dass er immer noch ein erstklassiger Fußballer ist. Er gewann mit Paul Le Guens Team den vierten französischen Meistertitel in Folge und erreichte mit der Mannschaft das Champions League-Viertelfinale.

Seine wohl stärkste Leistung in dieser Saison zeigte Wiltord beim Achtelfinal-Kantersieg über Werder Bremen. Nachdem er bereits beim 3:0-Hinspielerfolg in Deutschland getroffen hatte, gelang Wiltord beim 7:2-Sieg im Rückspiel ein Hattrick.

Im Viertelfinale scheiterten Wiltord und Lyon dann allerdings am PSV Eindhoven. Wiltord wird auch in der nächsten Saison wieder in der europäischen Königsklasse auf Torejagd gehen, denn der französische Meister hat sich erneut für den prestigeträchtigsten Vereinswettbewerb Europas qualifiziert.

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