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Italien feiert Milan und Inter

Der FC Internazionale Milano und der AC Milan ernteten von der italienischen Presse viel Lob für ihre Leistungen in der UEFA Champions League.

Nach ihren überzeugenden Leistungen in der UEFA Champions League haben der FC Internazionale Milano und der AC Milan viel Lob von der italienischen Presse geerntet. Außerdem sorgte ein unerwarteter Erfolg vom PSV Eindhoven für Jubelstürme in den Niederlanden.

Panathinaikos FC - Arsenal FC 2:2

Panathinaikos unermüdlicher Kampfgeist und die individuelle Klasse von Basinas, González und Olisadebe waren ausschlaggebend für den Punktgewinn gegen Arsenal. Die Gunners waren nach dem zweiten Treffer von Thierry Henry zu selbstsicher. Zuvor hatten sie durch zwei erstklassig vorgetragene Spielzüge zwei Mal die Führung übernommen, doch Panathinaikos kämpfte sich beide Male mit viel Herz zurück. Die Athener waren einer der besten Mannschaften Europas ebenwürdig. (Goal News, Griechenland)

Immer wieder wird Arsenal aufgrund der gleichen Fehler im Europapokal bestraft. Durch Unvorsichtigkeiten verspielten sie vor einigen Wochen zwei Punkte bei Rosenborg, und auch gestern gingen sie zu unkonzentriert zu Werke. Arsène Wengers Mannschaft ging zwei Mal in Führung, konnte daraus aber kein Kapital schlagen. Aufgrund der schlechten Leistung dürfen sie sich aber nicht einmal über das Unentschieden beschweren. Jens Lehmann wird den Abend wohl kaum in guter Erinnerung behalten. (The Guardian, England)

Rosenborg BK - PSV Eindhoven 1:2

Rosenborgs Trainer Ola By Rise hatte von seiner Mannschaft gegen den PSV Eindhoven einen Sieg gefordert, um seine Kritiker endlich zum Schweigen zu bringen. Die Mannschaft tat ihm den Gefallen nicht, so dass By Rise die nächsten Wochen weiterhin im Mittelpunkt der Diskussionen stehen wird. Rosenborg hat ein Weiterkommen in der Champions League bereits nach drei Spieltagen verspielt und kann sich nun ganz auf den Gewinn der dreizehnten Meisterschaft in Folge konzentrieren. (Verdens Gang, Norwegen)

Selbst die eingefleischtesten PSV-Fans rieben sich verwundert die Augen, als nach 90 Minuten der 2:1-Sieg ihrer Mannschaft über Rosenborg BK amtlich war. Auch beim Blick auf die Tabelle kommt man ins Staunen: der PSV steht mit sechs Punkten aus drei Spielen auf Platz eins, gefolgt von Arsenal. Noch nie standen die Chancen für ein Weiterkommen in die nächste Runde so gut wie in diesem Jahr. (De Volkskrant, Niederlande)

AC Milan - FC Barcelona 1:0

Andriy Shevchenko machte den Unterschied zwischen Milan und Barcelona aus. Der ukrainische Stürmer entschied das Duell gegen Barcelonas Stürmer Larsson, Eto'o und Ronaldinho für sich. Erst in der zweiten Hälfte gelang es Barcelona, Milan unter Druck zu setzen. (Corriere dello Sport, Italien)

Auch wenn es in Mailand schon seit längerem heißt, dass Barcelona nicht auf dem gleichen Niveau wie der AC Milan spielt, konnte man gestern das Gegenteil erkennen. Rijkaards Truppe dominierte die Partie über weite Strecken, doch ein Tor von Shevchenko sorgte für den nicht verdienten Sieg des AC. Schon wieder war das Glück auf der Seite der Italiener. (El Pais, Spanien)

FC Shakhtar Donetsk - Celtic FC 3:0

Martin O'Neill musste gestern Abend zugeben, dass ihm in den Spielen gegen Europas Spitzenmannschaften einfach die Mittel fehlen. Der Trainer von Celtic musste auf viele Leistungsträger verzichten, so dass seine Mannschaft bei Shakhtar Donetsk eine 0:3-Niederlage kassierte. Für den schottischen Meister war es im Europapokal bereits die achte Auswärtsniederlage in Folge. Celtic wartet damit weiterhin auf den ersten Punktgewinn im diesjährigen Wettbewerb. (Daily Record, Schottland)

RSC Anderlecht - Werder Bremen 1:2

Der Traum ist vorbei. Anderlecht verlor gegen Werder Bremen auch das zweite Heimspiel in der Champions League. Damit haben sie nur noch theoretische Chancen auf einen Verbleib in Europas Königsklasse. Allerdings steht nach 270 absolvierten Minuten fest: Anderlecht ist nicht reif genug, um auf der großen Fußballbühne Champions League mitzuhalten. (Het Nieuwsblad, Belgien)

Ah là là! Was für eine Gala. Werder-Franzose Johan Micoud zauberte beim 2:1 in Anderlecht auf Weltklasse-Niveau. Er bereitete beide Tore von Klasnic vor, führte genial Regie. Zum Schluss verteidigte Micoud sogar im eigenen Strafraum. Werder zittert sich erfolgreich dem Ende entgegen und darf jetzt vom Achtelfinale träumen. (Bild, Deutschland)

Valencia CF - FC Internazionale Milano 1:5

Ranieri scheint Valencia nicht mehr im Griff zu haben. Mit Vicente im Kader lief noch alles nach Plan, besonders über die linke Seite entstanden Chancen und Tore. Seit seiner Verletzung in der Partie gegen Bremen fehlt dem Spiel der Spanier etwas. Defensive und Offensive enttäuschten gegen Inter maßlos. Die Abwehr, ihr Markenzeichen in den letzten beiden Jahren, scheint völlig abstinent, außerdem lassen sie jegliche Torgefährlichkeit vermissen. (El Pais, Spanien)

Inter setzt beim 5:1-Triumph im Mestalla-Stadion einen Meilenstein. Eine wie verwandelt aufspielende Inter-Mannschaft zeigt neuerdings offensiven Fußball und gewinnt so ein Spiel nach dem anderen. Kein Wunder, dass es keiner anderen Mannschaft, weder in der Serie A noch in der Champions League, gelungen ist, so viele Tore zu erzielen wie Inter. (Gazzetta dello Sport, Italien)

Chelsea FC - PFC CSKA Moskva 2:0

Chelseas Duell mit Moskau wurde mit zwei für sie erfreulichen Tatsachen belohnt: Roman Abramovich konnte bei einem Glas Wodka mit alten Bekannten anstoßen und Chelsea steht nun mit mehr als einem Bein im Achtelfinale. Lediglich das schwache Spiel der Londoner trübte den wichtigen Erfolg ein wenig. (The Times, England)

Paris Saint-Germain FC - FC Porto 2:0

Endlich, endlich haben sie wieder einmal gewonnen. Einen Abend lang standen sie auf derselben Stufe wie Europas Spitzenvereine. Charles-Edouard Coridon erzielte mit einem Traumtor die Führung, ehe Pauleta gegen seine Landsmänner für die Entscheidung sorgte. Damit haben die Pariser nicht nur viel Selbstvertrauen zurück gewonnen, sondern erinnerten Fußballfans aus ganz Frankreich an die glorreichen Erfolge der Vergangenheit. (L'Equipe, Frankreich)

Es war eine Nacht zum vergessen! Der FC Porto lieferte eine der schlechtesten Leistungen der letzten Jahre ab. Durch die 0:2-Niederlage gegen Paris Saint-Germain gerät der Einzug in die nächste Runde in allergrößte Gefahr. Mit nur einem Punkt stehen sie auf dem letzten Platz der Gruppe H. Pauleta lieferte einen Beweis dafür ab, dass er seine Torgefährlichkeit noch nicht verloren hat. (A Bola, Portugal)

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