Viertelfinale der UEFA Futsal EURO 2026 am Sonntag: Portugal - Belgien 8:2, Spanien - Italien 4:0
Sonntag, 1. Februar 2026
Artikel-Zusammenfassung
Titelverteidiger Portugal löste souverän das Halbfinal-Ticket, auch Spanien gewann klar gegen Italien.
Top-Medien-Inhalte des Artikels
Artikel-Aufbau
Am Sonntag wurden in der Arena Stožice von Ljubljana die letzten beiden Viertelfinals der UEFA Futsal EURO 2026 absolviert, dabei schafften Titelverteidiger Portugal und Spanien den Einzug ins Halbfinale.
K.-o.-Phase der Futsal EURO 2026
Viertelfinale
Samstag, 31. Januar
Frankreich - Ukraine 4:2 n.V. (Riga)
Armenien - Kroatien 0:3 (Kaunas)
Sonntag, 1. Februar
Portugal - Belgien 8:2 (Ljubljana)
Spanien - Italien 4:0 (Ljubljana)
Halbfinale
Mittwoch, 4. Februar
Kroatien - Spanien (17:00, Ljubljana)
Frankreich - Portugal (20:30, Ljubljana)
Spiel um Platz drei
Samstag, 7. Februar
Verlierer HF1 - Verlierer HF2 (16:00, Ljubljana)
Finale
Samstag, 7. Februar
Sieger HF1 - Sieger HF2 (19:30, Ljubljana)
Die Reihenfolge der beiden Halbfinals wird festgelegt, sobald die qualifizierten Mannschaften feststehen.
Alle Zeiten MEZ
Die Belgier gingen überraschend in Führung, als Torjäger Omar Rahou André Coelho mit einem Tunnel ausspielte und seinen Pass unter Druck von Jamal Aabbou von Pany ins eigene Tor abgefälscht wurde.
Natürlich ließ sich Portugal davon nicht entmutigen und kam durch Bruno Coelho zum Ausgleich. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit schoss Pany einen Gewaltschuss an Vrancken vorbei, bevor er einen Angriff einleitete, der zum 3:1 führte: Sein Pass wurde von Erick Mendonça zu André Coelho weitergeleitet, der den Ball über die Linie beförderte.
Nach der Pause fielen weitere Tore: Rúben Góis verwandelte eine Ecke von Bruno Coelho und Pany schloss einen schönen Spielzug erfolgreich ab. Jasper Buyl traf für Belgien nur den Pfosten, doch dann erzielte Lúcio Rocha das 20. Tor Portugals in diesem Turnier, bevor Pauleta in der letzten Minute auf 7:2 erhöhte und Pany mit 36 Jahren eine Sekunde vor Schluss zum ältesten Dreierpack-Schützen der Futsal-EM-Geschichte wurde.
Spieler des Spiels: Pany Varela (Portugal)
Beide Torhüter standen früh im Blickpunkt, Mario Rivillos traf für Spanien den Pfosten, bevor er Antonio Pérez in Position brachte, der die Latte traf, ebenso wie Ricardo Mayor. Spanien erzielte den ersten Treffer mit einer cleveren Freistoßvariante, Francisco Cortés verwandelte am langen Pfosten.
Italien versuchte zu reagieren, doch Mellado traf erneut nur den Pfosten für Spanien, das mehr Ballbesitz hatte. Kurz vor der Halbzeitpause erzielten die Spanier dann verdient den zweiten Treffer, als Antonio Pérez einen langen Abwurf von Didac Plana ins Tor beförderte.
Spanien behielt auch in der zweiten Halbzeit die Kontrolle. Antonio Pérez erzielte ein weiteres Tor, als er den Ball von der Torauslinie ins Tor beförderte. Luis Turmena traf für Italien den Pfosten, ebenso wie Adolfo für Spanien, und als die Azzurri einen fliegenden Torwart einsetzten, landete ein Rückpass von Gabriel Motta im eigenen Tor.
Spieler des Spiels: Antonio Pérez (Spanien)