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Alle Infos zur Frauen-WM-Qualifikation

Die europäische Qualifikation für die Endrunde 2023 begann am 16. September mit der Rekordanzahl von 51 Teilnehmern.

 Lea Schüller traf in den ersten beiden Spielen der DFB-Frauen sechsmal
Lea Schüller traf in den ersten beiden Spielen der DFB-Frauen sechsmal Getty Images

Die europäische Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft der Frauen begann am 16. September 2021 und endet am 6. September 2022.

Die Rekordanzahl von 51 Teilnehmern wurde in sechs Sechser- und drei Fünfergruppen aufgeteilt.

Alle Spiele

  • Die Sieger der neun Qualifikationsgruppen qualifizieren sich direkt für die Endrunde in Australien und Neuseeland.
  • Die Gruppenzweiten nehmen an den UEFA-Play-offs im Oktober 2022 teil.
  • In den Play-offs werden die besten drei Gruppenzweiten der Qualifikation direkt für die zweite Runde der Play-offs gesetzt. Die sechs restlichen Gruppenzweiten bestreiten in der ersten Runde drei Play-offs mit nur einer Partie.
  • Die drei Sieger der ersten Runde und die drei Teams mit Freilos für die zweite Runde kommen dann in eine Auslosung. Die zweite Runde wird ebenfalls in nur einer Partie entschieden.
  • Die zwei Play-offs-Gewinner mit dem höchsten Ranking (basierend auf den Ergebnissen in der Qualifikation und der 2. Runde der Play-offs) qualifizieren sich für die Endrunde.
  • Der verbliebene Teilnehmer wird an einem Play-off gegen einen Vertreter eines anderen Kontinentalverbands mitwirken

Qualifikationsgruppen

Gruppe A: Schweden, Finnland, Republik Irland, Slowakei, Georgien

Gruppe B: Spanien, Schottland, Ukraine, Ungarn, Färöer Inseln

Gruppe C: Niederlande, Island, Tschechische Republik, Belarus, Zypern

Gruppe D: England, Österreich, Nordirland, Nordmazedonien, Lettland, Luxemburg

  • England, Österreich und Nordirland starteten mit zwei Siegen in die Qualifikation. Bei der ÖFB-Auswahl zog Sarah Puntigam an Nina Burger vorbei und ist nun Rekordnationalspielerin.

Gruppe E: Dänemark, Russland, Bosnien und Herzegowina, Aserbaidschan, Malta, Montenegro

Gruppe F: Norwegen, Belgien, Polen, Albanien, Kosovo, Armenien

Gruppe G: Italien, Schweiz, Rumänien, Kroatien, Moldawien, Litauen

Gruppe H: Deutschland, Portugal, Serbien, Israel, Türkei, Bulgarien

  • Deutschland hat zwar die ersten beiden Spiele gewonnen, lag in der zweiten Partie gegen Serbien allerdings zur Pause noch mit 0:1 zurück. Mit vier Toren konnte Lea Schüller die Partie dann aber noch drehen, sie hatte bereits drei Tage vorher gegen Bulgarien doppelt getroffen.

Gruppe I: Frankreich, Wales, Slowenien, Griechenland. Kasachstan, Estland

Fakten

  • Deutschland peilt nach 2003 und 2007 den nächsten Titel an
  • Norwegen war 1995 der andere Weltmeister aus Europa.
  • Die Niederlande scheiterten 2019 erst im Finale.
  • Teilnehmer an der UEFA Women's EURO 2022 vom 6. bis 31. Juli: Belgien, Dänemark, Deutschland, England (Gastgeber), Finnland, Frankreich, Island, Italien, Niederlande (Titelverteidiger), Nordirland, Norwegen, Österreich, Russland, Spanien, Schweden, Schweiz

Termine

Gruppenphase der Qualifikation
16.–21. September 2021
21.–26. Oktober 2021
25.–30. November 2021
23. Februar 2022
7.–12. April 2022
23.–28. Juni 2022
1.–6. September 2022

UEFA-Play-offs
3.–11. Oktober 2022

Endrunden-Startplätze nach Kontinentalverband

Gastgeber: 2 (Australia, New Zealand)
AFC: 5
CAF: 4
CONCACAF: 4
CONMEBOL: 3
UEFA: 11
Play-off zwischen Kontinentalverbänden: 3

Play-offs zwischen Kontinentalverbänden

In Australien wird vom 17. bis 23. Februar 2023 ein Turnier mit zehn Mannschaften stattfinden, in dem die letzten drei Teilnehmer ermittelt werden.

Startplätze für Play-offs der Kontinentalverbände
AFC: 2
CAF: 2
CONCACAF: 2
CONMEBOL: 2
OFC: 1
UEFA: 1

Die Mannschaften werden in drei Gruppen aufgeteilt (zwei Dreier- und eine Vierergruppe - die Setzliste wird durch das FIFA-Ranking vorgegeben). Alle drei Gruppen werden als separate K.-o.-Wettbewerbe durchgeführt. Die jeweiligen Gruppensieger qualifizieren sich für die Endrunde. In den beiden Dreiergruppen wird die gesetzte Mannschaft direkt das Endspiel erreichen (nach einem Freundschaftsspiel gegen Australien oder Neuseeland) und auf den Sieger des Halbfinals der beiden anderen Nationen treffen.