Mannschaftsanalyse

Germany

Deutschland

Germany squad
Nr.SpielerGeboren amPos.ESPSUIAUTToVerein
1Lena Pauels02.02.1998Torhüter9090 SV Werder Bremen (GER)
2Lisa Karl15.01.1997Mittelfeldspieler11*
3Anna Gerhardt17.04.1998Verteidiger9090 FC Bayern München (GER)
4Michaela Specht15.02.1997Verteidiger53*90 TSG 1899 Hoffenheim (GER)
5Melissa Friedrich06.05.1997Verteidiger37+ 90 Bayer 04 Leverkusen (GER)
6Saskia Matheis06.06.1997Mittelfeldspieler 45* 1. FFC Frankfurt (GER)
7Pia-Sophie Wolter13.11.1997Mittelfeldspieler66* 45* SV Werder Bremen (GER)
8Lina Hausicke30.12.1997Mittelfeldspieler909073* FF USV Jena (GER)
9Nina Ehegötz22.02.1997Stürmer9028+901 Bayer 04 Leverkusen (GER)
10Laura Freigang01.02.1998Mittelfeldspieler9045+902 Pennsylvania State University (USA)
11Lea Sch��ller12.11.1997Mittelfeldspieler9029+45+ SGS Essen (GER)
12Vanessa Fischer18.04.1998Torhüter 90 1. FFC Turbine Potsdam (GER)
13Isabella Hartig12.08.1997Verteidiger909090 TSG 1899 Hoffenheim (GER)
14Melanie Ott13.04.1997Mittelfeldspieler 62*17+ FSV Gütersloh 2009 (GER)
15Isabella Möller04.02.1998Mittelfeldspieler79+9045+ 1. FFC Frankfurt (GER)
16Jana Feldkamp15.03.1998Mittelfeldspieler909090 SGS Essen (GER)
17Jasmin Sehan16.06.1997Mittelfeldspieler 61*45* VfL Wolfsburg (GER)
18Stefanie Sanders12.06.1998Stürmer24+90902 SV Werder Bremen (GER)
19Katja Orschmann08.01.1998Verteidiger 90 1. FFC Turbine Potsdam (GER)
Pos. = Position; To = Tore; * = Startelf; + = Ersatzspieler
©Sportsfile

Deutschlands Trainerin Maren Meinert

Trainerin: Maren Meinert
05.08.73

"Wir sind natürlich enttäuscht. Wir dachten, wir würden uns besser schlagen können, und wollten die Gruppenphase überstehen. Aber Spanien und die Schweiz waren klar besser als wir. Turniere sind immer wichtig, weil sie einem dabei helfen, sich zu entwickeln, weil man sich mit den anderen Spielerinnen auf internationalem Niveau vergleichen kann."

Teamanalyse Deutschland

Teamanalyse Deutschland

  • Kompaktes Defensivverhalten mit einrückenden Außenverteidigern. Ausnahmslos hohe Abwehrreihe, die außerdem als Basis für das Offensivspiel fungierte.
  • Effektive Ballgewinne in gefährlichen Zonen mit intelligenter Ballverteilung.
  • Die Rollen der äußeren Mittelfeldspieler waren sehr wichtig im Abwehrverhalten. Dies führte auch dazu, dass Deutschland in den Spielen mehr Ballbesitz als der Gegner hatte.
  • 4-4-2 als Grundformation. Diese wurde auf dem Platz bei hohem Pressing aber auch in ein 4-2-4 umgewandelt.
  • Außenverteidiger wurden effektiv genutzt, um das Spielfeld breit und lang zu machen. Viel Unterstützung für die Offensive auf beiden Seiten.
  • Stefanie Sanders (Nr. 18) spielte in den Partien gegen die Schweiz und Österreich eine große Rolle und war oftmals Zielspielerin bei deutschen Angriffen.
  • Das zentrale Mittelfeld ließ sich bei Ballbesitz oft in die Abwehr fallen, damit die Außenverteidiger aufrücken konnten und dabei abgesichert waren.
  • Exzellente Optionen im Angriff mit Laura Freigang (Nr. 10), Lea Schüller (Nr. 11) und Sanders, die alle unterschiedliche Rollen einnahmen.
  • Bei Standardsituationen des Gegners verteidigte man im Raum und befreite eine Spielerin davon, um über diese Spielerin die offensive Umschaltbewegung einzuleiten.