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Aixa Salvador (Spanien) und Gia Corley (Deutschland) ©Sportsfile

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Komplette Team- und Spieler-Turnierdaten

INDIVIDUELLE FÄHIGKEITEN

Zum dritten Mal in Folge kam es zu einem Finale zwischen Deutschland und Spanien. Beide sind seit Jahren in der Lage, auf U17-Ebene die Messlatte immer wieder höher zu hängen. Auf dem Weg ins Endspiel hatten sich beide Teams konstant gesteigert und gezeigt, warum es für die Konkurrenz so schwer ist, mit ihnen mitzuhalten.

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 "Die Qualität dieser beiden Teams sollte für andere Mannschaften in Europa ein Vorbild sein", meinte Anna Signeul. "Ihre individuellen Qualitäten sind als Messlatte anzusehen." Die beiden Finalisten, da waren sich die Technischen Beobachter einig, waren den anderen haushoch überlegen. Dank ihrer dynamischen und athletischen Spielerinnen konnte man vor allem in Punkto Bewegungsabläufe und Geschicklichkeit punkten. "Da sind Spielerinnen dabei, welche über die Technik, taktische Cleverness und physischen Fähigkeiten verfügen, um schnellen Umschaltfußball zu spielen", erklärte Signeul weiter. "Sie können diese Pässe in die Schnittstellen spielen, weil sie die Passwege erkennen, den Ball präzise spielen und auch die Läufe zur richtigen Zeit gestartet werden. Diese drei Dimensionen benötigt man, um diese Art von Fußball zu spielen."

Beide Finalisten stellten den Großteil an Spielerinnen, die in Litauen die tödlichsten Pässe spielten.

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Um so eine Mischung zu erhalten, bedarf es eines guten Spielverständnisses, außerdem muss man das Spiel auch auf dem Platz lesen können. Die beiden Finalisten hatten überdurchschnittlich viel von diesen Qualitäten. Allerdings war das allgemeine Niveau der Endrunde ziemlich hoch. Finnland, welches das Turnier auf dem dritten Platz beendete, gebührt ein großes Lob. Vielleicht konnte man in technischer Hinsicht nicht mit den beiden Finalisten mithalten, aber in Sachen Spielphilosophie und Selbstvertrauen stand Finnland den Endspiel-Teilnehmern in nichts nach. "Finnland hat allen aufstrebenden Teams gezeigt, dass sich harte Arbeit und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten auszahlt", erörterte Anja Palusevic.

SPANIENS KOMBINATIONSSPIEL

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Eva Navarro passte perfekt in das einstudierte Spiel von Spanien und gehörte zu den Lichtblicken des Turniers. Sie wirbelte auf beiden Flügeln - Trainerin Toña Is ließ die beiden Außen immer wieder die Seiten wechseln - und war ein Garant für den Erfolg.

"Wenn man sich das Tor von Spanien gegen Finnland ansieht, bekommt man eine klare Idee davon, welche Philosophie Spanien verfolgt hat", meinte Anja Palusevic. "Es gab 22 Pässe in Folge und alle erreichten ihr Ziel. Insgesamt 90 Sekunden waren sie am Ball, bevor der Pass in die Schnittstelle der Abwehr kam und das Tor fiel. Fast alle Spielerinnen, mit Ausnahme der Torfrau, hatten eine Ballberührung, bevor man zum Torerfolg kam. Dies zeigt, dass Spanien die Tradition des Ballbesitzfußballs aufrecht erhält. Ein geduldiger Spielaufbau und ein präzises Passspiel mit der Fähigkeit, im richtigen Moment den tödlichen Pass zu spielen. So wurde das Halbfinale entschieden."

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Der richtige Moment wurde oftmals über die Flügel inszeniert. Dort konnte man sich durch hinterlaufende Verteidiger freie Räume schaffen. 30 Angriffe liefen über die linke Seite, 35 über rechts und 23 durch die Mitte.

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Das Beispiel in der Grafik zeigt, wie das dritte Tor gegen Polen herausgespielt wurde. Wieder wurde dabei die Breite des Feldes ausgenutzt. Vier Spielerinnen waren daran beteiligt: Navarro, die den Spielzug vollendete, Außenverteidigerin Jana Fernandez (und auch ihr Ersatz Paula Tomás, die ein Beweis dafür war, wie stark die Bank von Spanien besetzt war), Mittelfeldspielerin Paola Hernández und Angreiferin Paula Arana.

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Navarro erhielt den Ball von ihrer Außenverteidigerin und war in der Lage, den Ball auf Hernández weiterzuleiten, ehe sie ihrer Gegenspielerin davonlief und sich wieder anbot. Der Ball wurde von Arana gut festgemacht und dann in den Lauf der hinterlaufenden Flügelstürmerin gespielt. Neun Pässe führten zum Tor. Von den fünf Endrunden-Treffern, denen die längsten Passfolgen vorausgingen, wurden drei von Spanien markiert.

FINNLAND NUTZT DIE RÄUME 

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Ebenfalls weit oben auf dieser Liste: Finnland. Mit ihrem ersten Treffer im Turnier gegen Deutschland konnten sie gleich ein Ausrufezeichen setzen. Auch hier lag der Schlüssel in den Laufwegen abseits des Balles sowie in der Kombinationsstärke - vor allem über die rechte Seite. Finnland zeigte während der gesamten Endrunde einen guten Spielaufbau. Wenn der Gegner ein hohes Pressing ausübte und versuchte, den Spielaufbau zu unterbinden, schaffte es Finnland, sich in einem 1-4-4-2 mit flexibler Raute Entlastung zu schaffen und die Gegenspieler ins Leere laufen zu lassen.

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Einen großen Beitrag zum unten illustrierten Angriff hatte Torfrau Anna Koivunen, die sowohl über die Technik als auch das Timing für einen guten Pass verfügte. Wichtig war dabei auch die defensive Mittelfeldspielerin Tuuli Enkkilä, die einen Lauf zu ihrer Torfrau antäuschte und damit Platz für einen Pass in die Tiefe öffnete. Meist holte sich dort die offensive Mittelfeldspielerin den Ball ab. Anja Palusevic, Technische Beobachterin der UEFA, erklärt, wie sie dann eine effiziente Taktik anwendeten, um sich Räume zu schaffen. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme, die sich inspirierend auf andere Trainer auswirken könnte.

"Finnland spielte mit einer Raute und es war interessant, wie man den Gegner auf die eine Seite lenken wollte und sobald dies der Fall war, wurde der Ball diagonal gespielt, wo die gegnerische Abwehrspielerin einen Sprint hinlegte. Sie haben die Raute und die beiden Flügelstürmer genutzt, um den Gegner auf eine Seite zu drängen, anschließend wurde auf die andere Seite verlagert."

Solch Dynamik war ein Schlüssel für Finnlands Erfolg in Litauen, wo ein starker Teamspirit und die Bereitschaft, sich an die Vorgaben zu halten, mit der Qualifikation für die Weltmeisterschaft belohnt wurden.

ÖFFNENDE PÄSSE VON DEUTSCHLAND
Mit Greta Stegemann hatte Deutschland eine Innenverteidigerin, die immer bemüht war, das Spiel nach vorne anzukurbeln. Mal marschierte sie selbst mit dem Ball am Fuß ins Mittelfeld, ebenso war sie in der Lage, einen öffnenden Pass hinter die gegnerische Abwehrlinie zu spielen.

Damit dies funktioniert, benötigt man auch Mittelfeldspieler und Angreifer, die sich für einen solchen Pass anbieten und ihn so verwerten, dass im Mittelfeld eine Überzahlsituation oder sogar gleich eine Torchance entsteht. Deutschland hatte diese Spielerinnen: Leonie Köster (8) und Vanessa Fudalla (11) waren in der Lage, solche Pässe auch mit einem angemessenen Tempo zu spielen, zudem benötigten sie dafür nur wenige Ballberührungen. Im Angriff wussten Shekiera Martinez (9) und Ivana Fuso (10) mit diesen Pässen etwas anzufangen und konnten sich daraus Torchancen erarbeiten.

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Interessant: Spanien spielte während des Turniers zwar insgesamt mehr Pässe, aber Deutschland war mit Pässen, die zu gefährlichen Situationen führten, effizienter. 58 Prozent davon waren erfolgreich, während die Quote der angekommenen Pässe insgesamt bei 79 Prozent lag. Dies zeigt, dass Deutschland bei öffnenden Pässen produktiver war und sich mehr Chancen erarbeiten konnte: 54 Prozent der Pässe in den Strafraum waren erfolgreich. Eine solch gute Quote konnte kein anderes Land vorweisen.

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Im Endspiel nahm sich Anna Aehling (6) ebenfalls der Rolle von Stegemann an und zeigte sich selbstbewusst beim Spielaufbau aus der Abwehr heraus. Auch beim 8:0-Triumph über England im Halbfinale zeigte man sich brandgefährlich durch die Mitte. Damit unterschied man sich im Ansatz zum Finalgegner. Anna Signeul: "Während Spanien viel mit diagonalen Bällen operierte, suchte Deutschland den direkten Weg nach vorne."

RÄUME SCHAFFEN UND NUTZEN
Insbesondere Deutschland und Spanien waren sehr gut darin, Räume zu schaffen und dort Überzahlsituationen herzustellen. Das beste Beispiel dafür waren die Innenverteidigerinnen der beiden Teams: Deutschlands Greta Stegemann (Nr. 5) und Spaniens Ana Tejada (3).

"Dies ist ein neuer Aufgabenbereich für eine Abwehrspielerin", erklärte Anna Signeul. "Sie waren schon immer körperlich stark, aber jetzt sind sie auch stark am Ball und können Angriffe eröffnen. Stegemann konnte sich einfach gegen zwei Angreiferinnen durchsetzen."

Eine Voraussetzung für solch ein Verhalten am Ball in einem kritischen Bereich des Platzes ist Selbstbeherrschung sowie ein gehöriges Maß an Reife. Viele Spielerinnen in Litauen legten diese Selbstbeherrschung an den Tag und prägten damit einen hervorstechenden technischen Aspekt des Turniers.

"Wurde nach einem Querpass in der Abwehr ein wenig Platz geschaffen, marschierten die Verteidigerinnen mit dem Ball an zwei Angreiferinnen vorbei ins Mittelfeld", bemerkte Anna Signeul. "Sowohl Stegemann als auch Tejada waren sehr ballsicher und taten dies mit viel Überzeugung in die eigenen Fähigkeiten." Im oben abgebildeten Beispiel hat Stegemann den Ball und schafft nach einem Diagonalpass in der Abwehr eine Überzahl im Mittelfeld. Dadurch erhöht sie auch die Anzahl ihrer Passoptionen. Mannschaften, die Spielerinnen mit solchen Fähigkeiten in ihren Reihen hatten, waren bei der Endrunde klar im Vorteil.

"Tejada ist Spaniens Anführerin", analysierte Anja Palusevic. "Spaniens Aufbau fand aus der Abwehr heraus statt. Vor dem Tor gegen Finnland wurden im Spielaufbau 22 Pässe gespielt und alle Spielerinnen waren involviert. Die Zwischenräume wurden genutzt und Paula Arana positionierte sich genau in diesem Raum. Tejada verfügt über ein exzellentes Aufbauspiel. Sie ist ruhig am Ball und sehr selbstsicher bei Eins-gegen-Eins-Situationen im defensiven Bereich. Falls nötig, kann sie auch ins Dribbling gehen."

SYSTEM-ANPASSUNG
Taktische Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind immer wichtiger werdende Aspekte im Fußball - auch auf U17-Ebene. Ein tiefgreifendes Spielverständnis und die Fähigkeit, Situationen zu lesen und sich entsprechend anpassen zu können, haben Deutschland einen Vorteil verschafft. "Sie hatten verschiedene Ansätze und konnten ihr System auf verschiedene Art und Weise ändern", stellte Anja Palusevic fest. Die Spielerinnen hatten verstanden, dass es beim Umschalten von Angriff auf Abwehr neue Rollen zu besetzen und neue Positionen zu bekleiden galt. "Die Spielerinnen setzten dies um", so Palusevic. "Sie waren eingespielt beim Umschalten."

Als man mit 0:2 gegen die Niederlande hinten lag und sich schwer tat, die numerische Überlegenheit auszunutzen, nahm Deutschland mehrere Systemwechsel vor. "Es hat sich bezahlt gemacht. Sie haben es nicht nur versucht, sondern auch geschafft", erläuterte Palusevic. Es war auch der Schlüssel, um im letzten Gruppenspiel gegen Litauen den Schalter umzulegen. Nachdem man zur Pause nur mit 1:0 geführt hatte, wurde auf ein 1-4-4-2 gewechselt und es folgten sieben weitere Treffer.

Das taktische Verständnis gilt auch für die Fähigkeit, in allen Phasen des Spiels das System verändern zu können. Anna Signeul: "Viele Mannschaften ändern ihre Formationen in der Offensive und der Defensive." Ein Beispiel dafür war Italien, das im Angriff mit drei Stürmerinnen operierte, bei gegnerischem Ballbesitz aber vier oder fünf Spielerinnen im Mittelfeld hatte. Die Flügelstürmerin auf der ballnahen Seite ließ sich dann fallen, während die Flügelstürmerin der ballfernen Seite weiterhin hoch positioniert blieb. "Wir haben in diesem Turnier viele Mannschaften gesehen, die über Spielerinnen mit großem taktischen Verständnis verfügten", so Signeul.

Die folgenden Tabellen zeigen, wie Italien dank der Anzahl an defensiv orientierten Spielerinnen die meisten Zweikämpfe im hinteren Drittel gewinnen konnte, gleichzeitig stand man aber bei der Anzahl an Angriffen auf dem dritten Platz, was ein Beleg dafür ist, dass die Spielerinnen ebenfalls bemüht waren, sich in der Offensive einzuschalten. So brachte man es auf mehr Konter als alle anderen Teams.

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Deutschlands Trainerin Anouschka Bernhard sieht ebenfalls einen Anstieg beim taktischen Verständnis - auf und abseits des Platzes. "Ich glaube, alle Trainer machen sich Gedanken, gegen wen sie spielen und entwickeln einen Plan. Die Spielerinnen sind in der Lage, Veränderungen vorzunehmen und dies ist eine große Entwicklung."

STANDARDSITUATIONEN - ABWEHR ÜBER ANGRIFF
Tore nach Standardsituationen waren Mangelware in Litauen, was zu einer Debatte bezüglich offensiver und defensiver Organisation führte. Die Technischen Beobachter der UEFA hatten das Gefühl, dass Trainer vielleicht mehr Wert darauf legen, wie man bei gegnerischen Standardsituationen verteidigt, anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie man bei eigener Ausführung in der Offensive Gefahr ausstrahlen kann.

"Es gab lediglich ein Tor [von 61], welches per Kopf nach einer Ecke erzielt wurde", so Anna Signeul. "Es war schwierig, aus einer Standardsituation heraus ein Tor zu erzielen."

Wie viel Trainingsarbeit investiert wurde, um gegnerische Standardsituationen zu verteidigen, konnte man bei allen Teams erkennen. Gastgeber Litauen und Polen zeigten ein sehr diszipliniertes Defensivverhalten während den Gruppenspielen. Italiens Trainer Massimo Migliorini bestätigte, dass er die letzten zehn bis 15 Minuten seiner Trainingseinheiten für Standardsituationen benutzte. Bei jeder Unterbrechung des Trainingsspiels ließ er eine Standardsituation einstreuen. Laut Deutschlands Trainerin Anouschka Bernhard ist es nicht notwendig, zusätzliche Trainingsarbeit in Standardsituationen zu investieren, wenn die defensive Organisation bereits funktioniert. "Standards spielen bei unseren Trainingseinheiten eine eher untergeordnete Rolle", erklärte sie. "Wir verbringen mehr Zeit mit offensiven Standards, denn bei gegnerischen Standards geht es eher um allgemeine defensive Mechanismen."

MITSPIELENDE TORFRAUEN
Die Bedeutung der Torfrau als wichtiger Bestandteil des Teams wurde in Litauen erneut sehr deutlich. Es gab die übereinstimmende Meinung, dass das Niveau der Torfrauen erheblich verbessert wurde.

"Die Beinarbeit ist besser geworden, sie können das Aufbauspiel von hinten heraus besser einleiten und auch die langen Bälle sind von höherer Qualität", so die Technische Beobachterin Anja Palusevic. Die folgenden Grafiken zeigen, wie beispielsweise Finnlands herausragende Torfrau Anna Koivunen sehr in das Spiel ihrer Mannschaft eingebunden war. Die 40 langen Bälle waren nur ein kleiner Teil ihrer insgesamt 149 Pässe. Nimmt man alle Feldspielerinnen dazu, spielten nur 18 Spielerinnen bei der Endrunde mehr Pässe als Koivunen.

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Von diesen Pässen fanden 117 (79 Prozent) ihr Ziel. "Wenn ich unsere Torhüter vergleiche, dann bin ich mir sicher, dass sie bei den Juniorinnen besser sind als bei den Junioren - und ich arbeite auch mit den U16-Jungs zusammen", so Finnlands Torwarttrainer Eemeli Reponen, der ebenfalls eine Frauenmannschaft in Turku betreut. "Das taktische Verständnis ist auf diesem Level vielleicht nicht so hoch - etwa bei der Strafraumbeherrschung und dem Verhalten bei Flanken - aber es liegt an den Trainern und der Herangehensweise bei der Ausbildung, mehr auf technische Aspekte zu achten. Aktuell legen wir mehr Wert auf taktische Aspekte."

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Die Arbeit zahlt sich anscheinend aus, denn insbesondere Koivunen überzeugte mit exzellenten technischen Fähigkeiten. Keine andere Torfrau brachte es wie sie auf 26 Paraden bei der Endrunde. Mit zehn Paraden konnte sie echte Torchancen des Gegners entschärfen.

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Reponen glaubt trotzdem, dass Torfrauen noch früher in den Genuss eines fokussierten Trainings kommen sollten, als es derzeit der Fall ist. "In dieser Altersgruppe haben sie mit acht Jahren angefangen. Sie sollten noch früher damit beginnen", meinte er. "Wir können mehr technische Dinge in Angriff nehmen, wenn sie acht, neun oder zehn Jahre alt sind. Danach können wir ins Taktische übergehen. Aktuell ist es so, dass man eher erst mit zwölf Jahren an den taktischen Dingen arbeitet."

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