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Spanien gab bei der Endrunde die meisten Torschüsse ab ©Sportsfile

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"Wer einen großen Titel gewinnen will, der muss bereit sein für ein anspruchsvolles Turnier", sagte Hope Powell bezüglich der ersten acht Teams umfassenden UEFA-U17-Europameisterschaft für Frauen. "Durch das neue Format können mehr Mannschaften an der Endrunde teilnehmen und die teilnehmenden Teams müssen mehr Spiele in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen absolvieren, es entsteht ein richtiger Turniercharakter. Dabei wird deutlich, ob Spielerinnen wirklich fit genug sind, um auf höchstem Niveau anzutreten. Außerdem zeigt sich deutlich, in welchen Bereichen es noch Nachholbedarf gibt."

Durch das neue Format können mehr Mannschaften an der Endrunde teilnehmen und die teilnehmenden Teams müssen mehr Spiele in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen absolvieren, es entsteht ein richtiger Turniercharakter.
Hope Powell, technische Beobachterin der UEFA
Das Ergebnis spiegelt nur wider, dass die portugiesische Liga in Sachen Geschwindigkeit und körperlicher Robustheit noch Nachholbedarf hat
Susana Cova, Portugals Trainerin
Das Niveau war auch bei den Trainern sehr hoch, sie hatten ihre Mannschaften sehr gut auf das Turnier vorbereitet und auch in den einzelnen Spielen hat man feststellen können, dass die Mannschaften sehr gut aufeinander eingestellt waren
Béatrice von Siebenthal, UEFA technical observer

Béatrice von Siebenthal, die zweite Hälfte des Technischen Teams der UEFA bei dieser Veranstaltung, fügte hinzu: "Das neue Format hat ganz eindeutige Vorteile. Wenn 16-jährige Spielerinnen gleich im Halbfinale ein Turnier beginnen müssen, ist das sicher nicht optimal. Für die Entwicklung war das nicht ideal. Das neue System bereitet die Mädchen viel besser auf die Turniere im Erwachsenenbereich vor. Es ist sportlich deutlich anspruchsvoller."

Diese umfangreiche Strukturveränderung zieht selbstverständlich auch im Hinblick auf die technischen Berichte eine große Veränderung nach sich - schließlich umfassten die vorangegangenen Endrunden nur vier Spiele, was Vergleiche zwischen dieser und früheren Endrunden größtenteils die Relevanz entzieht. Während in den Endrunden mit vier Mannschaften zwischen sieben und 19 Tore erzielt wurden, fielen diesmal in 16 Partien immerhin 37 Treffer. Hier lohnen Vergleiche mit anderen acht Teams umfassenden Turnieren, wie beispielsweise der UEFA-U19-EM für Frauen 2013, bei der in 15 Spielen 40 Tore erzielt wurden.

Quantität und Qualität
Mehr Mannschaften in einem Turnier werfen automatisch eine Frage auf - steigt mit der Quantität auch die Qualität? Powell fügte hierzu an: "Wenn Spiele regelmäßig 5:0 oder 6:0 ausgehen, muss man die Qualität eines Turniers natürlich hinterfragen." Das war in England nicht der Fall, schließlich kassierten mit Frankreich und Deutschland zwei Topteams zwei der höchsten Niederlagen (0:4) im Turnierverlauf. Noch deutlicher wurde es lediglich beim 1:6 Portugals gegen England, was als einzige Ausnahme die Regel bestätigte.

éatrice von Siebenthal spricht über die Endrunde

Für das Team von Trainerin Susana Cova war es das dritte Spiel in sieben Tagen und sie fand deutliche Worte: "England hat mehr Intensität an den Tag gelegt und sie waren körperlich einfach robuster. Das Ergebnis spiegelt nur wider, dass die portugiesische Liga in Sachen Geschwindigkeit und körperlicher Robustheit noch Nachholbedarf hat." Cova, eine Sportexpertin die kurzfristig als Trainerin für die neu gegründete U17-Auswahl des Landes verpflichtet wurde, sprach auch über die Zielsetzung ihrer Mannschaft bei dieser Endrunde. Diese habe darin gelegen, "den Umgang mit großem Druck zu verbessern und unvergessliche sowie wertvolle Erfahrungen zu sammeln."

Mit Österreich reiste ein weiterer Debütant nach England, um unter Trainer Dominik Thalhammer zu demonstrieren, dass "die Qualifikation kein Zufall war und um sich mehr auf das eigene Spiel als auf die Ergebnisse zu konzentrieren". Außerdem wollte man das eigene Abwehrverhalten und das Positionsspiel verbessern. Am Ende stand trotz überzeugender Leistungen das Aus nach der Gruppenphase.

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Schottlands Trainerin Pauline Hamill

In Gruppe B musste Schottlands Trainerin Pauline Hamill viel mentale Arbeit tätigen, ging es doch in einer ungemein schweren Gruppe gegen Deutschland, Spanien und den amtierenden U17-Weltmeister der Frauen aus Frankreich. "Ich habe die Mädchen ihre Gedanken nach der Auslosung aufschreiben lassen", sagte sie, "und es waren nicht nur positive Reaktionen zu lesen. Eine meiner wichtigsten Aufgaben war es folglich, dem Team Selbstvertrauen einzuimpfen. Ich musste den Druck von den Spielerinnen nehmen und sie davon überzeugen, dass sie absolut nichts zu verlieren haben, sondern vielmehr nur positiv auffallen können. Außerdem ging es für sie natürlich darum, in diesen drei Spielen viel zu lernen."

Die Belohnung für ihre Bemühungen bekam sie in der ersten Partie gegen Deutschland, als ihre Mannschaft nach sehr nervöser erster Hälfte am Ende doch einen überzeugenden Eindruck hinterließ - genau wie alle anderen Neulinge im Turnier. So wurde schnell klar, dass die steigende Quantität die Qualität ganz sicher nicht mindern würde. "Wir haben hier eigentlich zwei Turniere in einem gespielt, schließlich konnten sich die ersten drei Teams für die FIFA-WM qualifizieren", sagte Powell. Dadurch gewann auch das Spiel um Platz drei zwischen England und Italien ganz massiv an Bedeutung.

Hope Powell über das Turnier in ihrem Heimatland

Der Einfluss der WM auf diese Endrunde ohnehin war durchaus beachtlich. Die Vorbereitungszeit war deutlich begrenzt und die Unterschiede in der Vorbereitung waren immens - während England und Schottland ganze 13 bzw. 15 Vorbereitungsspiele absolvierten, bestritt Spanien keine einzige Partie in der Vorbereitung auf diese Endrunde. An der Wichtigkeit der kontinentalen Nachwuchsturniere der UEFA ließ man unterdessen keine Zweifel aufkommen. Englands Trainerin Lois Fidler sagte: "Diese Turniere sind großartig und geben den Spielerinnen einen ersten Vorgeschmack auf die Turniere im Erwachsenenbereich. Gerade in Sachen Fitness kann man bei diesen Turnieren sehr viel über die eigene Mannschaft erfahren."

Ein weiterer sehr interessanter Faktor war die Tatsache, dass in der spanischen Mannschaft noch elf Spielerinnen standen, die sich nur fünf Monate zuvor den Titel 2013 gesichert hatten. "Auf diesem Niveau ist Turniererfahrung ganz essentiell", sagte Powell. Die UEFA-Beobachter zeigten sich während des Turniers von dem Fitnessniveau der Spielerinnen beeindruckt, welches sich auch in einer sehr geringen Zahl von Verletzungen und wenigen späten Treffern - die mitunter auf eintretende Müdigkeit schließen lassen - widerspiegelte. "Das Niveau war auch bei den Trainern sehr hoch, sie hatten ihre Mannschaften sehr gut auf das Turnier vorbereitet und auch in den einzelnen Spielen hat man feststellen können, dass die Mannschaften sehr gut aufeinander eingestellt waren", sagte von Siebenthal.

Systeme und Stile
Die erste acht Mannschaften umfassende Endrunde bot eine ganz Reihe von verschiedenen Spielsystemen, die zumeist auch nach Auswechslungen nicht verändert wurden. Einzig Österreich und Portugal wechselten in ein 4-4-1-System, nachdem sie in den Partien gegen Portugal bzw. England eine Rote Karte hinnehmen mussten. Auch wenn sich Österreich und Schottland prinzipiell mit einer 4-4-2-Formation präsentierten, war das 4-3-3-System bei der Endrunde doch am meisten verbreitet. Frankreich stellte ebenfalls eine Ausnahme dar und begann die erste Partie gegen Spanien in einer 4-4-2-Formation, die aufgrund der schnellen Flügelspielerinnen oftmals auch als 4-2-4-Formation ausgelegt wurde.

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Frankreichs Abwehrspielerin Soazig Quero

In der zweiten Partie gegen Deutschland ließ Guy Ferrier seine Mannschaft jedoch in einer 4-1-4-1-Formation auflaufen. Im letzten Spiel gegen Schottland spielten die Französinnen dann wieder im 4-4-2-System. Die 4-4-3-Systeme wurden wie folgt ausgelegt - Italien agierte mit Federica Cavicchia als einziger defensiver Mittelfeldakteurin, während Spanien auf dieser Position Patricia Guijarro zum Einsatz brachte (bei Bedarf unterstützt von Pilar Garrote). Cova ließ ihre Mannschaft gegen Italien und England in einer 4-2-3-1-Formation auflaufen, ließ jedoch Mariana Fong als einzige defensive Mittelfeldspielerin im ersten Spiel gegen Österreich auflaufen.

England spielte in der Gruppenphase mit nur einer defensiven Mittelfeldspielerin im ständig durchwechselnden Dreier-Mittelfeldblock, im Halbfinale gegen Spanien vertraute man jedoch auf zwei defensive Mittelfeldakteurinnen. Deutschland blieb seiner Linie durchgehend treu und spielte in einer 4-2-3-1-Formation mit Kim Fellhauer und Saskia Meier im defensiven Mittelfeld.

Blockbildung
Auch wenn bei der Endrunde nicht gerade wenige Treffer erzielt wurden, zeigten sich die Defensivabteilungen aller Mannschaften doch wirklich gut organisiert - besonders durch die kompakten Defensivblöcke im Zentrum war kaum ein Durchkommen. Auch wenn es Ausnahmen wie Englands Gabrielle George gab, spielten die meisten Innenverteidigerinnen bei dieser Endrunde doch sehr positionstreu und wagten nur wenige Ausflüge nach vorne. Im Gegensatz dazu unterstützten die Außenverteidigerinnen regelmäßig die Offensivbemühungen. Die zentralen Mittelfeldspielerinnen versuchten oftmals, das Spiel mit Pässen auf die Außenpositionen zu öffnen, ließen dabei aber häufiger die Passgenauigkeit vermissen - zusätzlich waren die Laufwege ohne Ball auch nicht immer optimal.

"Wenn man sich die letzten 15 Jahre anschaut, muss man die technische Entwicklung auf diesem Niveau und dieser Altersstufe wirklich loben", sagte Powell. "Das Aufbauspiel aus der eigenen Abwehr ist jetzt viel variabler, was besonders an den technischen Fähigkeiten der Abwehrspielerinnen liegt. Auch taktisch haben sich die Teams sehr stark weiterentwickelt."

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Deutschlands Angreiferin Laura Widak

Druckvolles Spiel
Das zunehmende Aufbauspiel aus der eigenen Defensive eröffnet natürlich auch Mannschaften, die früh Druck auf die gegnerische Abwehr ausüben, gute Möglichkeiten auf schnelle Ballgewinne in der gegnerischen Spielhälfte. Spanien konnte sich auf diese Weise viele gute Torchancen erarbeiten - gerade wenn die Gegner noch in der eigenen Hälfte Pässe auf die Flügel spielten, waren die Spanierinnen des Öfteren schnell wieder in Ballbesitz. Deutschland versuchte ebenfalls immer wieder den Gegner früh unter Druck zu setzen, musste gleichzeitig aber auch in der Partie gegen Schottland feststellen, wie schwer es gegen ein Team ist, dass eben diese taktische Variante anwendet. In der zweiten Hälfte der Partie kamen die Schottinnen nach 0:3 noch bis auf 2:3 heran, eben weil sie im zweiten Spielabschnitt den Druck auf die deutsche Abwehr erhöhten. Die meisten Mannschaften beschränkten sich jedoch darauf, sich schnell und kompakt zurückzuziehen und erst in der eigenen Hälfte die ballführende Spielerin aktiv zu attackieren.

Spanische Maßstäbe
Spanien setzte bei dieser Endrunde neue Maßstäbe bezüglich der Ballbehandlung und auch der taktischen Einstellung in dieser Altersstufe. "Was Spanien zeigte, war kein Vergleich mehr zu den taktischen Fähigkeiten, die bei Einführung dieses Turniers noch vorherrschten", sagte von Siebenthal. "Man muss die Trainer dafür loben, dass sie ihre Mannschaften bestens auf die Gegner eingestellt haben, gleichzeitig sich aber nicht von ihrem eigenen Spielkonzept abbringen ließen."

"Spanien hat ein sehr beeindruckendes Kombinationsspiel gezeigt und dabei waren sie so ballsicher, dass immer wieder auch in brenzligen Situationen das Kurzpassspiel einem weiten Ball vorgezogen wurde. Sie wussten immer, wo sich die Gegenspieler befanden und schon die so wichtige erste Ballberührung wurde technisch sehr ansprechend ausgeführt. Auch in Sachen Flügelspiel und Spielgeschwindigkeit wussten die Spanierinnen neue Maßstäbe zu setzen. Auch die Hereingaben der Spanierinnen waren von sehr guter Qualität."

Wie die Tore erzielt wurden
Mit 37 Toren in 16 Spielen fielen im Schnitt 2,31 Treffer pro Partie - der Schnitt wurde nicht zuletzt durch nur sechs Treffer in den vier K.-o.-Spielen etwas nach unten gedrückt. Ganze 35% aller Treffer fielen durch und direkt im Anschluss an Standardsituationen - 27% fielen im Anschluss an Eckbälle. In den 16 Spielen gab es insgesamt 134 Eckbälle - damit kam auf 13,4 Eckbälle ein Treffer. Dieser Wert ist ohne Frage überragend, lag der Wert bei der UEFA Women's EURO 2013 mit neun aus 259 beispielsweise bei einer Erfolgsquote von eins zu 29.

©Getty Images

Andrea Sánchez feiert

Dabei fielen die Tore nach den Eckbällen sehr unterschiedlich. Da waren die im Zentrum freistehenden Angreiferinnen wie Lucy Porter in der Partie gegen Portugal, aber beispielweise auch einen Eckball, der direkt im Tor landete - dieser gelang der Spanierin Andrea Sánchez. Die Spanierinnen konzentrierten sich bei ihren Ecken merklich darauf, vor allem Klärungsversuche und damit zweite Bälle offensiv zu verwerten. Das Abwehrverhalten bei diesen Eckbällen schwankte ausgewogen zwischen Manndeckung und Raumverteidigung.

Die Treffer aus dem Spielverlauf fielen nur zu einem Viertel aus der Entfernung - einige Treffer fielen nach Hereingaben von den Außenpositionen in den Strafraum. Kein einziger Treffer fiel nach einem Alleingang durch die gegnerische Abwehr. Insgesamt fünf Tore fielen nach Pässen in die Spitze, viele dieser Versuche wurden aber durch aufmerksame und gut positionierte Abwehrreihen unterbunden.

Die Torhüterleistungen sorgen in dieser Altersstufe immer wieder für Gesprächsstoff und auch diesmal wurde intensiv über fehlende Torwarttrainer in den Vereinen diskutiert. Zumindest die acht Teams bei der Endrunde hatten aber allesamt einen eigenen Torwarttrainer dabei. "Wir müssen dieses Thema aktiv angehen, damit junge Mädchen auch wieder mehr Lust darauf bekommen, sich in das Tor zu stellen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir gerade im Breitensportbereich genügend fachkundiges Personal haben, um Talente effektiv fördern zu können", sagte Powell.

Torstatistik-Tabelle
KategorieAktionBeschreibungTore
StandardsituationEckbälleDirekt durch oder nach einem Eckball10
StandardsituationFreistöße (direkt)Direkt per Freistoß0
StandardsituationFreistöße (indirekt)Anschließend an einen Freistoß2
StandardsituationElfmeterDirekter Strafstoß oder direkter Nachschuss1
StandardsituationEinwürfeDirekt nach einem Einwurf0
Im SpielverlaufKombinationenNach Passstaffeten mit mindestens drei Stationen0
Im SpielverlaufFlankenNach Hereingaben vom Flügel6
Im SpielverlaufVorlage von der GrundlinieNach Hereingaben von der Grundlinie1
Im SpielverlaufDiagonalpässeNach Diagonalpässen in den Strafraum3
Im SpielverlaufAlleingängeNach Dribblings mit anschließenden Schüssen aus kurzer Distanz0
Im SpielverlaufFernschüsseDirektschuss und Nachschuss aus der Entfernung6
Im SpielverlaufPässe in die SpitzeNach Pässen in die Spitze5
Im SpielverlaufAbwehrfehlerNach schlechten Rückpässen oder Torwartfehlern3
Im SpielverlaufEigentoreEigentore0
  Gesamt37

Die Spanierinnen gaben im Verlauf der Endrunde mit Abstand die meisten Torschüsse ab und ließen gleichzeitig in fünf Spielen nur 23 Torschüsse zu - neun davon gingen auf das Tor. Deutschland schoss in den zwei Spielen gegen Spanien nur viermal auf das Tor. In der Gruppenphase zeigten vor allem die Französinnen Schwächen beim Abschluss und konnten ihre technischen Fähigkeiten vor dem Tor nicht effektiv umsetzen. Mit zehn Treffern bei 47 Torchancen konnte die deutsche Nationalmannschaft das beste diesbezügliche Verhältnis aufweisen, während Italien bei ebenfalls 47 Torchancen nur drei Treffer erzielen konnte und trotzdem am Ende den dritten Rang erreichte.

MannschaftTorschüsseAufs TorDurchschnittTore
Deutschland 47 19 9.4 10
Frankreich 18 9 6 1
Spanien 89 34 17.8 10
England 42 20 8.4 8
Italien 48 11 9.6 3
Schottland 27 12 9 2
Österreich 30 11 10 2
Portugal 25 15 8.33 1

Zeitpunkt der Tore
Die erzielten Treffer waren recht gleichmäßig über die 80 Spielminuten der Partien verteilt (18 in der ersten Hälfte; 19 in der zweiten Hälfte). Gerade in der Schlussphase fielen nicht überdurchschnittlich viele Treffer, was auf eintretende Müdigkeit hinweisen würde. "Drei Spiele in sieben Tagen zu absolvieren oder auch fünf Spiele in 13 Tagen, das bereitet eine Spielerin definitiv auf die Ansprüche im Erwachsenenbereich vor", sagte von Siebenthal.

MinutenTore
2014
%
1-10514
11-20514
21-3025
31-40616
41-5025
51-60719
61-70411
71-80616
80+00

https://de.uefa.com/womensunder17/season=2014/technical-report/technical-topics/index.html#technische+themen