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Finale im Women's Europa Cup zwischen Hammarby und Häcken: Leitfaden

Wir nehmen die beiden Finalisten im UEFA Women's Europa Cup 2025/26 unter die Lupe.

Hammarby trifft im rein schwedischen Endspiel im Women's Europa Cup auf Häcken
Hammarby trifft im rein schwedischen Endspiel im Women's Europa Cup auf Häcken Getty Images

Im allerersten Endspiel im UEFA Women's Europa Cup bekommt es Hammarby am Samstag, 25. April und Freitag, 1. Mai in Hin- und Rückspiel mit Häcken zu tun.

Finale im Women's Europa Cup: Wichtige Informationen

Wann und wo ist das Endspiel im Women's Europa Cup?

Das Hinspiel beginnt am Samstag, 25. April um 15 Uhr MEZ in der Stockholm Arena, der Heimstätte von Hammarby, wo am 16. Mai auch das Finale des schwedischen Frauenpokals zwischen diesen beiden Vereinen ausgetragen wird.

Women's Europa Cup: Hammarbys Weg ins Finale

Das Rückspiel steigt am Freitag, 1. Mai ab 16 Uhr MEZ in der Hisingen Arena von Häcken in Göteborg.

Die Stockholm Arena vor Hammarbys Halbfinal-Rückspiel gegen Sparta Praha
Die Stockholm Arena vor Hammarbys Halbfinal-Rückspiel gegen Sparta PrahaUEFA via Getty Images

Das Finale: Hammarby - Häcken

Beide Teams stehen zum ersten Mal in einem europäischen Finale, und es ist zudem das erste rein schwedische Finale in einem UEFA-Klubwettbewerb.

Women's Europa Cup: Häckens Weg ins Endspiel

Der Sieger qualifiziert sich automatisch für die dritte Qualifikationsrunde des Meisterwegs der Women's Champions League der kommenden Saison. Das Ziel: die Ligaphase 2026/27.

Women’s Europa Cup: der neue Pokal
Women’s Europa Cup: der neue Pokal UEFA

Die Teams

Hammarby

Das Frauen-Team von Hammarby wurde 1970 gegründet und stellte drei Jahre später vier Spielerinnen für das allererste schwedische Frauen-Nationalteam. Ihren ersten Meistertitel holten sie 1985, doch erst in den 2020er Jahren sind sie wirklich in den Vordergrund getreten: Sie locken große Zuschauermengen in die Stockholm Arena und schafften 2023 das Double, womit sie eine 38 Jahre lange Durststrecke ohne Damallsvenskan-Titel beendeten.

Hammarbys Fanny Peterson
Hammarbys Fanny Peterson UEFA via Getty Images

Häcken 

Der Verein, der ebenfalls 1970 gegründet wurde, hieß bis 2004 Landvetter und anschließend Göteborg FC, bevor er sich 2021 mit dem Herrenklub Häcken zusammenschloss. In den 2010er Jahren gewannen sie drei schwedische Pokaltitel und machten ihre ersten Schritte auf europäischer Bühne, als sie 2011/12 und 2012/13 zweimal in Folge das Viertelfinale der Women's Champions League erreichten. 2020 feierten sie ihre erste Meisterschaft und zogen 2023/24 erneut ins Viertelfinale der Women's Champions League ein, ehe die 2025 vor Hammarby erneut Meister wurden.

Häcken traf im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League 2023/24 auf Paris Saint-Germain
Häcken traf im Viertelfinale der UEFA Women's Champions League 2023/24 auf Paris Saint-GermainPSG via Getty Images

Die Trainer

Hammarby: William Strömberg

Strömberg übernahm Ende 2025 das Amt des Cheftrainers, nachdem er zuvor Assistent von Martin Sjögren gewesen war, der zu den Chicago Stars wechselte. 2020 hatte er im Frauenfußball als Cheftrainer von Linköping gearbeitet, wo er ebenfalls nach seiner Zeit als Assistent befördert worden war.

Hammarbys Trainer William Strömberg
Hammarbys Trainer William Strömberg UEFA via Getty Images

Häcken: Elena Sadiku

Sadiku verließ Celtic Ende 2025, um zu Häcken zu wechseln, wo sie Mak Lind ablöste. Zuvor hatte sie für den Malmö FC (heute Rosengård), Kristianstad, Eskilstuna United, Hammarby und das schwedische U19-Nationalteam gespielt. Im Alter von 23 Jahren musste Sadiku ihre Karriere aufgrund einer Verletzung vorzeitig beenden und begann bald darauf, sich als Trainerin zu profilieren.

Elena Sadiku kam Ende 2025 von Celtic zu Häcken
Elena Sadiku kam Ende 2025 von Celtic zu Häcken UEFA via Getty Images
Das sind die Finalisten

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