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Die Ende der 1960er Jahre auf dem Reißbrett entworfene Stadt Milton Keynes gehört zu den am schnellsten wachsenden Regionen Englands. Zwischen London und Birmingham gelegen, ist dieser relativ junge Ort Heimat von 250.000 Menschen und Sitz vieler Unternehmen. Milton Keynes ist Weltmarktführer in nachhaltigen Innovationen und grüner Technologie.

Tickets

Spiele in Milton Keynes

Freitag, 8. Juli: Spanien - Finnland (Gruppe B, 17 Uhr BST)
Dienstag, 12. Juli: Dänemark - Finnland (Gruppe B, 17 Uhr BST)
Samstag, 16. Juli: Finnland - Deutschland (Gruppe B, 20 Uhr BST)
Mittwoch, 27. Juli: Halbfinale (20 Uhr BST)

Das gibt's zu tun

Milton Keynes ist bekannt für seine grünen Erholungsflächen und Parks, die jedes Jahr viele Besucher anziehen. Das über 700 Meter lange Shopping-Center gilt als eines der größten der Welt, empfohlen werden auch das Xscape, der Theaterbezirk und die MK Gallery. Das MK Museum findet man an den Ausläufern der historischen Eisenbahnstadt Wolverton, nicht verpassen sollte man die malerische Altstadt von Stony Stratford.

Webseite von Destination MK

Fußballerbe

In Milton Keynes findet man die älteste Fußballtribüne von Großbritannien. Der Fußballklub der Stadt, die MK Dons, spielen in der 3. Liga. Das Stadion wurde 2007 eröffnet und war 2015 Gastgeber einiger Spiele des Rugby World Cups.

In der gesamten Stadt gibt es 390 offiziell registrierte Fußballklubs für Mädchen und Jungs, 72 Vereine für Frauen und Männer und 20 Teams für Fußballer mit Einschränkungen. Englands Starkicker Dele Alli wurde hier geboren.

Nachhaltigkeit & Erbe

Die UEFA Women's EURO 2022 wird weiter zum Wachstum des Frauenfußballs in England betragen. In Milton Keynes plant das Nachhaltigkeitsprogramm:

• Mehr Spiel- und Trainingsmöglichkeiten für Mädchen zwischen 5 und 11 Jahren zu schaffen.

• Die Zahl der Frauen und Mädchen über 15 Jahren im Klubfußball zu erhöhen und diejenigen, die schon dabei sind, dazu ermuntern, weiterzuspielen.

• Mehr Mädchen und Frauen dazu zu bringen, sich als Trainerinnen oder Schiedsrichterinnen zu versuchen, der Schwerpunkt bei diesen Aktionen liegt in den unterrepräsentierten Stadtteilen.

Das führt zu:

• Die Anzahl der FA-qualifizierten Trainerinnen und Schiedsrichterinnen zu verdoppeln.

• Die Möglichkeiten für inklusiven Fußball zu erhöhen, mindestens 26 % der Teilnehmer, Trainer und Schiedsrichter sollen aus ethnisch diversen Gemeinden stammen.

• Bis 2024 mindestens 22 neue Fußballklubs für Mädchen in den örtlichen Schulen gründen.

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