Zürichs Grings gleicht kurz vor Schluss aus

Inka Grings hat dem FC Zürich in der Nachspielzeit beim 1:1 gegen den FCF Juvisy Essone im Sechzehntelfinale der UEFA Women's Champions League einen Punkt gerettet.

©Peter Ganser, FCZ

Stürmerin Inka Grings erzielte beim 1:1 des FC Zürich im Sechzehntelfinale der UEFA Women's Champions League gegen den FCF Juvisy Essone in der Nachspielzeit den Ausgleich.

Der Schweizer Meister Zürich schied die letzten beiden Male in dieser Runde des Wettbewerbs aus und es sah so aus, als ob man mit einer Niederlage nach Frankreich reisen würde, da Gaëtane Thiney nach 50 Minuten zur Führung der Französinnen getroffen hatte. Aber die erfahrene Grings war ja auch noch da und sorgte mit ihrem Tor dafür, dass im Rückspiel nun alles offen ist.

Es gab in einer engen Partie nur wenige klare Torchancen und der französische Vizemeister - der 2010/11 bis ins Viertelfinale dieses Wettbewerbs kam - dachte, dass er bereits gewonnen habe. Thiney erzielte fünf Minute nach der Pause die Führung, als sie eine Ecke von Julie Machart aus kurzer Entfernung im Netz unterbrachte. Zürich sah nicht danach aus, als ob sie noch einmal zurück kommen könnten. Das allerdings kam dann doch anders: Kurz vor Abpfiff erzielte Grings nach Hereingabe von Karin Bernet das 1:1.

Das Rückspiel in Sainte-Genevirve des Bois findet am Donnerstag in der kommenden Woche statt, während die verbliebenen Spiele des Sechzehntelfinals in den nächsten zwei Tagen ausgespielt werden. Der Sieger der Begegnung zwischen Juvisy und Zürich trifft im Achtelfinale entweder auf Stabæk Football oder Brøndby IF.

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