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UEFA Women's Champions League: Spielerinnen, auf die man am 2. Spieltag achten sollte

Wir stellen euch vier Spielerinnen vor, die bereits zum Auftakt der Gruppenphase auf sich aufmerksam gemacht haben.

Nicole Anyomi, Amalie Eikeland, Sherida Spitse und Rosa Kafaji
Nicole Anyomi, Amalie Eikeland, Sherida Spitse und Rosa Kafaji UEFA

Ehe am Mittwoch und Donnerstag die Gruppenphase der UEFA Women's Champions League in die nächste Runde geht, stellen wir euch vier Spielerinnen vor, die für Furore sorgen möchten.

Nicole Anyomi (Frankfurt)

Als vierfacher Titelträger und früherer 1. FFC Frankfurt startete die Eintracht mit einem 2:1-Sieg gegen Rosengård in Schweden in ihre erste Gruppenphase. Am Mittwoch steht das Heimspiel gegen Titelverteidiger Barcelona auf dem Programm, Dabei hofft Frankfurt auf eine weitere gute Leistung der formstarken Anyomi.

Die 23-jährige Stürmerin hat in letzter Zeit immer wieder für Tore gesorgt und obwohl sie in Rosengård nicht traf, bereitete Anyomi den Führungstreffer von Tanja Pawollek vor und war eine Schlüsselspielerin auf dem Weg zum Auftaktsieg in Schweden. Ihre Schnelligkeit und ihr Torriecher machen Anyomi auch für Barcelona zu einer Gefahr.

Video: Pawollek erzielt ersten Treffer der Gruppenphase

Amalie Eikeland (Brann)

Brann ist der einzige Teilnehmer der Gruppenphase, der, egal in welchem Format, noch nie unter den letzten 16 stand, doch die Norwegerinnen stehen nach dem 2:1-Sieg in St. Pölten gut da. Mit einem Heimsieg gegen Slavia Praha würden man sich in eine noch bessere Ausgangsposition bringen, wobei Flügelspielerin Eikeland auf eine ähnliche Leistung wie in Österreich hofft.

Die in Bergen geborene norwegische Nationalspielerin kehrte zu ihrem Heimatverein zurück, nachdem der englische Absteiger Reading im Sommer sämtliche Spielerinnen freigestellt hatte. Eikeland gehörte in England zu den Publikumslieblingen und spielt nun im Alter von 28 Jahren ihre erste Champions-League-Saison.

Highlights: St. Pölten - Brann 1:2

 Rosa Kafaji (Häcken)

Paris FC sorgte mit Siegen gegen Arsenal und Wolfsburg auf dem Weg in die Gruppenphase für Aufsehen, wurde am ersten Spieltag von Häckens denkwürdigem 2:1-Sieg in der französischen Hauptstadt jedoch kalt erwischt. Dabei nutzte Spielmacherin Kafaji ihre Chance und brachte die Gäste in Führung. Damit knüpfte sie an ein gutes Jahr an, in dem sie Häckens beste Torschützin in der Liga war.

Kafaji, die in der vergangenen Saison bei der Niederlage in Runde 2 gegen Paris Saint-Germain in beiden Partien nicht zum Einsatz kam, spielt erstmals auf europäischer Ebene. Die 20-Jährige, die im Oktober ihr Debüt in der schwedischen A-Nationalmannschaft gab, zeigt nun das, was sie bereits als Teenagerin bei AIK andeutete.

Highlights: Paris FC - Häcken 1:2

Sherida Spitse (Ajax)

Spitse, die mit 225 Einsätzen für die Niederlande die Nationalspielerin mit den zweitmeisten Einsätzen überhaupt ist, kam in der Champions League bisher nur selten zum Einsatz. Ihr Elfmeter in Runde 1 gegen Dinamo-BSUPC war Spitses erstes Tor in einem europäischen Klubwettbewerb, während ihr zweiter Treffer, ebenfalls vom Elfmeterpunkt, Ajax zum Auftakt zu einem beeindruckenden 2:0-Sieg gegen Paris Saint-Germain verhalf.

Die Erfahrung der 33-Jährigen in einem überwiegend jungen Kader erwies sich am ersten Spieltag als wichtig und wird es auch am Donnerstag sein, wenn Ajax bei der Roma zu Gast ist.

Highlights: Ajax - Paris 2:0
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