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Women's Champions League 2025/26: Die Saison in Zahlen

Ein Blick auf einige der wichtigsten Zahlen aus der ersten Saison der UEFA Women's Champions League im neuen Format.

Ewa Pajor und Barcelona sorgten 2025/26 für zahlreiche Bestmarken
Ewa Pajor und Barcelona sorgten 2025/26 für zahlreiche Bestmarken Getty Images

1 OH Leuven war bei seiner Europapokal-Premiere das erste belgische Team überhaupt in einer Ligaphase bzw. Gruppenphase und schaffte direkt den Sprung in die Play-offs der K.-o.-Phase. Auch die weiteren Debütanten Atlético de Madrid und Manchester United beendeten die Ligaphase unter den besten zwölf Teams.

3 Romas Evelyne Viens erzielte den einzigen Dreierpack – am 6. Spieltag der Ligaphase gegen St. Pölten.

Women's Champions League Toptorschützin: Tore von Evelyne Viens

4 Barcelona und OL Lyonnes standen sich zum vierten Mal in einem Finale gegenüber und stellten damit den Rekord von OL gegen Wolfsburg für die häufigste Finalpaarung ein.

5 Manchester United blieb in seinen zehn Spielen fünfmal ohne Gegentor. Einschließlich der Qualifikation waren es sogar acht Zu-Null-Spiele in 14 Partien – nur ein Spiel weniger als Arsenals Rekordserie von 15 aus der vergangenen Saison.

6 Barcelona erreichte als erstes Team überhaupt sechs Endspiele in Folge und übertraf damit den bisherigen Rekord von OL Lyonnes zwischen 2016 und 2020. Mit vier Titeln liegen die Katalaninnen nur noch hinter OL mit acht Triumphen (Eintracht Frankfurt kommt ebenfalls auf vier).

8 Bayerns Klara Bühl führte mit acht Vorlagen die Vorlagenliste an – eine mehr als Alexia Putellas. Alle ihre Assists gelangen ihr in der Ligaphase, womit sie den bisherigen Gruppen- bzw. Ligaphasen-Rekord von fünf übertraf.

Women's Champions League Taktikanalyse: Klara Bühls Brillanz

11 Ewa Pajor sicherte sich mit elf Treffern die Torjägerinnenkrone. Die polnische Stürmerin zog dank ihres Doppelpacks im Finale für Barcelona an Alessia Russo vorbei und beendete damit zugleich ihre lange Final-Pechsträhne nach Niederlagen 2018, 2020 und 2023 mit Wolfsburg (sowie als ungenutzte Ersatzspielerin 2016) und 2025 mit den Blaugrana.

12 OL erreichte zwölf der bisherigen 25 UEFA-Endspiele im Frauen-Klubfußball – genauso wie Vereinsikone Wendie Renard. Tatsächlich fanden alle zwölf Finalteilnahmen des französischen Teams in den 17 Spielzeiten seit der Umbenennung des UEFA Women's Cup in Women's Champions League 2009/10 statt.

17 Arsenal und OL erreichten jeweils zum 17. Mal das Viertelfinale, wobei die Französinnen diese Runde zum 15. Mal erfolgreich überstanden.

23 In der Qualifikation nahm SFK 2000 Sarajevo zum 23. Mal in Folge am Wettbewerb teil – Rekord sowohl insgesamt als auch in Serie. Zudem gewann der Klub erneut die Liga in Bosnien und Herzegowina und baute damit seinen Rekord auf 24 nationale Meistertitel in Folge aus.

25 Die Saison war die 25. UEFA-Klubwettbewerbssaison im Frauenfußball – acht Spielzeiten als UEFA Women's Cup und 17 als Women's Champions League – und zugleich die erste im aktuellen Format.

27 Twentes Lynn Groenewegen und Danique van Ginkel verzeichneten die meisten Tacklings, obwohl ihr Team bereits in der Ligaphase ausschied.

30 Sonia Bompastor baute ihren einzigartigen Rekord aus und coachte an allen bisherigen 30 Spieltagen einer Gruppenphase bzw. Ligaphase – zunächst 18-mal mit OL und inzwischen zwölfmal mit Chelsea.

31,5 OL-Spielerin Tabitha Chawinga erreichte ab dem Viertelfinale die höchste gemessene Geschwindigkeit aller Spielerinnen mit 31,5 km/h und lag damit knapp vor ihren Teamkolleginnen Melchie Dumornay (31,4 km/h) und Ashley Lawrence (31,2 km/h).

Endspiel-Highlights: Barcelona - OL Lyonnes 4:0

60 OH-Leuven-Torhüterin Lowiese Seynhaeve verbuchte in Ligaphase und Play-offs der K.-o.-Phase insgesamt 60 Paraden – Bestwert aller Torhüterinnen.

63,4 % Barcelona hatte erneut den höchsten Ballbesitzschnitt. Durch das ausgeglichene Ballbesitzverhältnis im Finale gegen OL fiel der Wert allerdings leicht unter den Vorjahreswert von 63,9 %. Zudem lagen die Katalaninnen erneut bei Passquote (88,9 %), gespielten Pässen (6392), Abschlüssen (258) und Schüssen aufs Tor (103) an der Spitze.

103 Als würde sie nicht schon genug Rekorde halten, wurde Wendie Renard beim Sieg von OL gegen Wolfsburg am 3. Spieltag zur ersten Spielerin mit 100 Siegen in der Women's Champions League bzw. im UEFA Women's Cup. Inzwischen steht sie bei 103 Erfolgen – mehr Siege als jeder Klub außer OL überhaupt gesammelt hat (Arsenal folgt mit 82). Zudem stand sie bei allen zwölf Finalteilnahmen von OL auf dem Platz.

128 Es fielen insgesamt 128 Tore in der zweiten Halbzeit und 127 vor der Pause – dank Barcelonas Finalauftritt. Die übrigen drei Treffer der insgesamt 258 Tore der Saison fielen in der Verlängerung, allesamt für OL gegen Wolfsburg im Viertelfinal-Rückspiel.

554.265 Insgesamt kamen 554.265 Zuschauer zu den 75 Spielen des Wettbewerbs.

Mehr dazu: Statistiken zur Saison 2025/26

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