UEFA.com funktioniert besser bei anderen Browsern
Um das bestmögliche Erlebnis zu haben, empfehlen wir, Chrome, Firefox oder Microsoft Edge zu verwenden.

Ogimi geht zu den Wölfinnen

Der VfL Wolfsburg hat die Japanerin Yuki Ogimi verpflichtet, die damit nach eineinhalb Jahren im Trikot von Chelsea FC in die Bundesliga zurückkehrt.

Weltmeisterin Yuki Ogimi kehrt von Chelsea LFC in die Bundesliga zurück
Weltmeisterin Yuki Ogimi kehrt von Chelsea LFC in die Bundesliga zurück ©Getty Images

Der VfL Wolfsburg hat die Japanerin Yuki Ogimi verpflichtet, die damit nach eineinhalb Jahren im Trikot von Chelsea FC in die Bundesliga zurückkehrt. Die 27-jährige Offensivspielerin hatte zuvor drei Jahre für den 1. FFC Turbine Potsdam gespielt. Die Weltmeisterin erhält einen bis zum 30. Juni 2017 datierten Vertrag.

"Der Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Vorgriff auf die neue Saison", so Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann. "Yuki wollte sich im Hinblick auf die WM bereits im Winter neu orientieren, im Sommer hätten wir sie nicht mehr bekommen. Mit ihr haben wir eine absolut torgefährliche und international erfahrene Offensivkraft für uns gewinnen können, die auch in der Champions League spielberechtigt ist. Vor dem Hintergrund, dass die Belastung der Nationalspielerinnen immens hoch sein wird, sind wir sehr froh über eine weitere Option in der Offensive."

Die Bundesliga-Torschützenkönigin 2013 gewann mit ihren Klubs NTV Beleza und Turbine Potsdam insgesamt elf Titel, hinzu kommen der WM-Triumph von 2011 sowie die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2012.

"Ich freue mich sehr, in die Bundesliga zurückzukehren – sie gehört einfach zu den stärksten Ligen der Welt", sagte Ogimi. "Der VfL Wolfsburg steht ganz oben, außerdem ist er noch im Pokal und in der Champions League vertreten. Das wird eine absolut spannende zweite Saisonhälfte, der ich mit großer Vorfreude entgegen blicke."

Wolfsburg, das die letzten zwei Spielzeiten in der UEFA Women's Champions League triumphierte, trifft im Viertelfinale der aktuellen Saison auf den schwedischen Vertreter FC Rosengård.