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Neulengbach freut sich auf Potsdam

Nach ihren drei Toren gegen PAOK FC kann Nina Burger das Duell des SV Neulengbach mit dem 1. FFC Turbine Potsdam kaum erwarten, auch im Lager des FCR 2001 Duisburg herrscht Zufriedenheit.

Nina Burger traf gegen PAOK dreimal für Neulengbach
Nina Burger traf gegen PAOK dreimal für Neulengbach ©SV Neulengbach

Die beiden deutschen Spitzenklubs 1. FFC Turbine Potsdam und FCR 2001 Duisburg haben es am Mittwoch gegen die Europapokal-Debütanten Åland United und CSHVSM souverän ins Achtelfinale der UEFA Women's Champions League geschafft.

Titelverteidiger Potsdam bekommt es nun am 3./4. und 10./11. November mit dem österreichischen Vertreter SV Neulengbach zu tun, Duisburg mit Fortuna Hjørring. UEFA.com fasst einige Reaktionen zusammen.

1. FFC Turbine Potsdam - Åland United 6:0 (Gesamt: 15:0)
Bernd Schröder, Trainer von Potsdam

Åland war nicht so schlecht, wie es das Ergebnis aussagt. Wir haben vor einer beeindruckenden Kulisse gespielt, wenn man die frühe Anstoßzeit bedenkt. In einigen Bereichen ist es heute sehr gut gelaufen, aber wir haben viele Fehlpässe gespielt, was uns in der Bundesliga nicht passiert.

Jennifer Zietz, Spielführerin von Potsdam
Die zwei schnellen Tore haben uns Sicherheit gegeben, aber wir haben nicht alle unsere Chancen genutzt. Nach einem schwachen Saisonstart geht es jetzt Schritt für Schritt aufwärts.

SV Neulengbach - PAOK FC 3:0 (Gesamt: 3:1)
Sabine Brand, Trainerin von Neulengbach

Es war wichtig, dass wir ein frühes Tor gemacht haben, damit war der Druck weg und wir haben in der ersten Halbzeit richtig gut gespielt. Wir haben PAOK gezeigt, dass wir unbedingt gewinnen wollen, sie hatten in der ersten Halbzeit keine einzige Chance. Wir sind stolz, dass wir unter den besten 16 in Europa sind. Das wird eine große Herausforderung für uns. Potsdam hat letztes Jahr den Titel gewonnen. Wir freuen uns darauf und hoffen, dass wir mit ihnen mithalten können.

Nina Burger, Stürmerin von Neulengbach
Das war unglaublich. In der ersten Halbzeit war fast jeder Schuss ein Tor. Ich wurde von meinen Teamkolleginnen gut bedient, deshalb war es nicht schwer, zu treffen. Jetzt geht es gegen Potsdam, dabei werden wir unser Bestes geben, um ein gutes Hinspielergebnis zu holen.

FCR 2001 Duisburg - CSHVSM 6:0 (Gesamt: 11:0)
Martina Voss-Tecklenburg, Trainerin von Duisburg

Es war nicht das Spiel, das ich erwartet hatte. Nach dem Hinspielergebnis bin ich davon ausgegangen, dass Almaty auf Angriff spielen würde, aber das haben sie nicht gemacht. Ich denke, wir haben eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt, vor allem Inka Grings, die viermal getroffen hat. Jetzt sind wir alle sehr glücklich über den Einzug ins Achtelfinale und freuen uns über das Duell mit einem attraktiven Gegner. Heute beginnt die Vorbereitung darauf.