U21-Qualifikation 2017: Was bisher geschah

Nächste Woche wird die Qualifikation für die Endrunde 2017 in Polen mit dem ersten Doppelspieltag fortgesetzt; einige Partien wurden jedoch bereits ausgetragen. Hier gibt es den Stand der Dinge.

Simon Tibbling, 2015 Gewinner mit Schweden, kann auch in der Qualifikation für 2017 auflaufen
©Sportsfile
  • Erstmals werden 12 Teams bei der Endrunde auflaufen
  • Gastgeber der Endrunde im Juni 2017 ist Polen
  • Die neun Gruppensieger qualifizieren sich automatisch für die Endrunde
  • Die vier Gruppenzweiten mit der besten Bilanz gegen den Ersten, Dritten, Vierten und Fünften in ihren Gruppen ziehen in die Play-offs ein, wo zwei weitere Teilnehmer ermittelt werden
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Tschechische Republik 2015
Gewinner: Schweden
Finalist: Portugal
Halbfinalisten: Dänemark, Deutschland
Gruppenphase: Tschechische Republik, England, Italien, Serbien

Qualifikation für Polen 2017: Was bislang geschah...

Gruppe 1
4. September: Moldawien - Montenegro, Lettland - Belgien, Tschechische Republik - Malta
8. September: Lettland - Tschechische Republik, Montenegro - Malta

  • Während der Endrunden-Gastgeber 2015, die Tschechische Republik, noch keine Partie ausgetragen hat, hat Malta nach einem 0:0 in Moldawien und einem 2:1-Sieg gegen Lettland schon vier Punkte auf dem Konto. Belgien und Montenegro haben bereits Moldawien bezwungen.
Das Andorra-Team, das gegen Litauen gewann
Das Andorra-Team, das gegen Litauen gewann©FAF

Gruppe 2
4. September: Slowenien - Litauen
8. September: Italien - Slowenien, Andorra - Republik Irland, Serbien - Litauen

  • Bislang sind drei Partien absolviert worden: Andorra verlor 0:1 in Irland und 0:4 in Slowenien, bevor es im 33. Versuch den allerersten Sieg in einer U21-Qualifiation gab: 1:0 gegen Litauen. Andorra hatte zuvor nie mehr als einen Zähler in einer Qualifikation geholt.

Gruppe 3
5. September: Nordirland - Schottland, EJR Mazedonien - Ukraine, Island - Frankreich
8. September: Island - Nordirland

  • Im bislang einzigen Spiel gewann Island mit 3:0 gegen die EJR Mazedonien.
Israels Omri Altman traf in der Qualifikation bislang zweimal
Israels Omri Altman traf in der Qualifikation bislang zweimal©IFA

Gruppe 4
3. September: Liechtenstein - Ungarn, Albanien - Israel
7. September: Liechtenstein - Griechenland
8. September: Albanien - Portugal

  • Zwei Partien gab es bislang, Liechtenstein verlor beide zu Hause: 0:2 gegen Albanien und 0:4 gegen Israel.

Gruppe 5
4. September: Luxemburg - Wales, Rumänien - Bulgarien
8. September: Armenien - Rumänien, Bulgarien - Luxemburg

  • In den beiden bisherigen Partien gewann Wales im März mit 3:1 gegen Bulgarien, ehe sich Rumänien im Juni mit 3:0 gegen Armenien durchsetzte.

Gruppe 6
2. September: Estland - Spanien
3. September: Kroatien - Georgien, Schweden - San Marino
7. September: Estland - Kroatien

  • San Marino war in den beiden bisherigen Partien am Start, ausgetragen im Juni: 0:3 zu Hause gegen Georgien und 0:0 in Estland.

Gruppe 7
4. September: Aserbaidschan - Österreich, Finnland - Russland
8. September: Aserbaidschan - Deutschland, Österreich - Russland, Finnland - Färöer Inseln

  • Azer Salahlis Treffer in der 81. Minute bescherte Aserbaidschan im bislang einzigen Spiel der Gruppe 7 einen 1:0-Sieg auf den Färöer Inseln.
Der Engländer Will Hughes
Der Engländer Will Hughes©Getty Images

Gruppe 8
4. September: Niederlande - Zypern
6. September: Belarus - Slowakei
8. September: Türkei - Niederlande

  • In dieser Fünfergruppe wurden bislang noch keine Partien absolviert.

Gruppe 9
2. September: Bosnien und Herzegowina - Kasachstan
7. September: Kasachstan - Schweiz, Norwegen - England

  • In der anderen Fünfergruppe gewann Norwegen im Juni mit 2:0 gegen Bosnien und Herzegowina.
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